Martin und Anne N. , Fotograph Norman Radon
  • Martin und Anne N.

    Feldkirch-Tisis


    Bauherr Martin und Anne N., Zürich
    Fertigstellung 2016
  • Hammerl Herwig und Theresia Natter , Fotograph Benno Hagleitner
  • Hammerl Herwig und Theresia Natter...

    Hard


    Bauherr Hammerl Herwig und Natter Theresia
    Fertigstellung 2015
  • Bischof Peter , Fotograph Norman Müller
  • Bischof Peter

    Mellau


    Bauherr Peter Bischof
    Fertigstellung 2012
  • Das typische Bregenzerwälderhaus mit Wohn- und anschließendem landwirtschaftlichen Trakt ist auf zirka 1880 zu datieren und Teil eines intakten Weilers in Mellau, mit alten Bauernhäusern, die in hoher Qualität saniert wurden. Für die Revitalisierung bleibt der Bestand erhalten, es wird jedoch grundlegend renoviert. Höhere Räume waren gefragt. Deswegen senkt man den Boden im Erdgeschoß ab, im Obergeschoß wird die Decke angehoben. Auch die Stiege wird verlegt und damit zwei Wohneinheiten separat erschlossen. Mit dem Treppenelement kommt Leichtigkeit ins Haus. Holzlamellen stechen vom Keller ins Obergeschoß, das Geländer ist transparentes Glas. Sichtbare alte Stickwände im Kontrast zu neuem Holztäfer, teilweise im ursprünglichen Kassettenformat, und Glasöffnungen ergeben ein stimmungsvolles Ganzes. Die Grundrisse folgen der ursprünglichen Struktur, werden allerdings auf die Anforderungen zeitgemäßen Wohnens adaptiert. Der Schopf funktioniert traditionell als unbeheizter Pufferraum, der direkt vom Eingangsbereich erschlossen wird. Auch die Rhombenluke blieb erhalten und die Fenster konnte man immer schon nach oben schieben. Das Schindelkleid des Wohnhauses geht ab Schopf in den vertikalen Holzschirm über, somit entsteht eine neue Symmetrie für die Giebelseite. Die großen Fenster des Stiegenhauses erhalten Lamellen, es entsteht dadurch ein weicher Übergang zur ruhigen Fassade des Hinterhauses.

    Haus R , Fotograph Bruno Klomfar
  • Haus R

    Rankweil


    Fertigstellung 2012
  • Das Haus liegt inmitten einer typischen Rheintalgemeinde. Die Umgebung ist von kleineren Wohnbauten, der Dorfkirche und noch unbebauten Wiesen geprägt. Ein Nussbaum markiert den Übergang zum Grundstück des Elternhauses. Dort lebt der Vater des Bauherren, welcher als „örtlicher Bauaufseher“ immer mehr in das Projekt hineingewachsen ist. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte ein geschützter Außenraum zwischen beiden Häusern geschaffen werden. Dafür wurde die Garage direkt an die Straße gerückt, wodurch auch der westliche Wohngarten räumlich gefasst wurde. Von der Garage aus erfolgt auch der Zugang zum Haus. Über eine Pendeltüre und einen halboffenen Durchgang gelangt man über die „Frühstücksveranda“ zur Haustüre.

    Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
  • Fetz Jodok und Waltraud

    Umbau Haus Hub Egg


    Bauherr Fetz Waltraud
    Fertigstellung 2012
  • Wenn ein Zimmerer baut, sind große Taten möglich. Das Vorderhaus wird um drei Meter auf die östliche Fluchtlinie des Hinterhauses verschoben, der Stadel verschmälert und damit die charakteristische homogene Form des Bregenzerwälderhauses wiedererlangt. Der gestrickte Kern, ohne Dach, wurde einfach auf die vorbereiteten neuen Fundamente gehoben! Das ergibt wesentlich mehr Platz für das Entree und zum Nachbarn hin. Es wird auch umorganisiert: Im Sockelbereich, wo früher Stall war, gibt es den Wirtschaftskeller mit Waschküche. Der Schopf als Eingangzone mit Schiebetor ist neu. Die Treppe wird nur verschoben und als Holzbalkenstruktur ausformuliert. Alles Eigenleistung. Wie auch die Weißtannentäfelungen und Holzböden in den umgebauten großzügigeren Räumen. Im Westen streckt sich das Büro förmlich in den Wirtschaftstrakt, ebenso die Loggia mit unauffälligem Sichtschlitz, die als Frühstücksplatz genutzt wird. Der senkrechte Holzschirm zieht sich rund um das Hinterhaus über die Ostseite des Vorderhauses, die Übergangslinie zum Schindelkleid wird an der Giebelseite in Schopfbreite gezogen.

    Moosbrugger Josef , Fotograph Norman A. Müller
  • Moosbrugger Josef

    Bizau


    Bauherr Agathe und Josef Moosbrugger
    Fertigstellung 2011
  • Nachdem die Substanz des in den 1950er-Jahren nach einem Brand wieder aufgebaute Wälderhaus aus dem 18. Jh. für eine Sanierung zu marode war, wurde das Haus einschließlich Tenne abgetragen und durch einen Neubau mit gleicher Silhouette ersetzt. Der angebaute Stall ist erhalten geblieben. Trotz Neubau hat das was nun neu da steht, die Selbstverständlichkeit des Gewachsenen.

    Rheinhof - Wohnhaus , Fotograph Bruno Klomfar
  • Rheinhof - Wohnhaus

    Hohenems


    Bauherr Amt der Vorarlberger Landesregierung
    Fertigstellung 2008
  • Brände sind erst einmal katastrophenähnliche Ereignisse, eröffnen aber manchmal Wege zu neuen Ideen und Perspektiven. So auch der Brand des Stallgebäudes Rheinhof, der zur Landwirtschaftsschule Hohenems zugeordnete bäuerliche Betrieb. Nach eingehenden Abwägungen über die Sinnhaftigkeit eines solchen Ausbildungshofes entschied sich das Land Vorarlberg, dieses wichtige praktische Lernfeld an der Schule zu erhalten. Das dazugehörige, kleine Einfamilienhaus ist nun also ein modernes Bauernhaus. Nach Süden und Westen orientiert, von Norden erschlossen und nicht unterkellert mit kleinen Anbauten für das unumgängliche Auto sowie dem gedeckten Freisitz gibt es sich ruhig und bescheiden, seine Dimension ist das Ergebnis eines eingehenden Optimierungsprozesses.

    Sutterlüty Oskar , Fotograph Büro Kaufmann
  • Sutterlüty Oskar

    Egg


    Bauherr Gabi und Oskar Sutterlüty
    Fertigstellung 2007
  • Das Haus ist oberhalb der Gemeinde Egg in einem historischen Weiler situiert. Dieser ist geprägt vom relativ freistehenden alten Bregenzerwälder Bauernhäuser und deren verwitterten Kleidern aus Holz. Somit war es naheliegend, auf diese Situation eine moderne Antwort zu finden. Baumaterial, Proportion und Dachform bilden die Klammer mit den alten Häusern. Die Formensprache sowie die Details sind zeitgemäß entwickelt. So reagiert das asymmetrische Dach auf die grundrissliche Struktur, die Öffnungen sind nach energetischen und funktionalen Gesichtspunkten wohl überlegt entwickelt.

    Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
  • Rinner Edith und Reinhold

    Egg


    Bauherr Edith und Reinhold Rinner
    Fertigstellung 2007
  • Die Erhaltung und Neunutzung alter Bregenzerwälderhäuser, die ihre Funktion als Bauernhaus verloren haben, ist eine sehr wichtige Aufgabe für die bauliche Zukunft des Bregenzerwaldes. Gerade diese Häuser prägen noch das Bild des Bregenzerwaldes und deren Verschwinden bewirkt einen schleichenden Gesichtsverlust.

    Luchsinger / Buchli , Fotograph Holzbau Berchtold
  • Luchsinger / Buchli

    Schaffhausen


    Bauherr Luchsinger Sandra / Buchli Matthias
    Fertigstellung 2007
  • Morscher Günter , Fotograph Günter Morscher
  • Morscher Günter

    Mellau


    Bauherr Günter Morscher
    Fertigstellung 2007
  • Elma Alp , Fotograph Bruno Klomfar
  • Elma Alp

    Vorsäß Mellau


    Bauherr Dorner Andreas
    Fertigstellung 2005
  • Aus der im Bregenzerwald in drei saisonalen Etappen gegliederten Viehwirtschaft entstand das „Vorsäߓ, ein Bereich der Almen auf rund 1000 m Höhe, der zweimal jährlich, im Frühling und Herbst, jeweils vier bis fünf Wochen von Mensch und Tier besiedelt wurde. Da die Bauern früher maximal zehn Rinder hatten, waren die typischen Vorsäßhütten sehr klein bemessen und spartanisch auf die kurze Aufenthaltsdauer zugeschnitten. Gerade diese Beschränkung auf das Notwendige prägte die Eigenheit dieser Bauten und ihre ebenso strenge wie unbelastete, naturnahe Atmosphäre macht sie heute zu beliebten Ferienhäusern.

    Simeoni Harry , Fotograph Büro Kaufmann
  • Simeoni Harry

    Andelsbuch


    Bauherr Annerose und Harry Simeoni
    Fertigstellung 2005
  • Kessler Sieglinde u. Klaus , Fotograph Büro Kaufmann
  • Kessler Sieglinde u. Klaus

    Hirschegg


    Bauherr Sieglinde und Klaus Kessler
    Fertigstellung 2005
  • Das Wohnhaus für eine Hotelier-Familie im Kleinen Walsertal - unmittelbar neben ihrem Betrieb - versucht eine Antwort auf die oft diskutierte Frage in alpinen Fremdenverkehrsregionen zu geben: wie baut man modern und doch so, dass mit der Zeit eine Akzeptanz sowohl von Einheimischen als auch von Gästen zu erwarten ist?

    Mathis Aiga u. Reinhard , Fotograph Bruno Klomfar
  • Mathis Aiga u. Reinhard

    Dafins


    Bauherr Aiga und Reinhard Mathis
    Fertigstellung 2005
  • Von den Abhängen der Streusiedlung Dafins kann der Blick nach Süden und Westen frei übers Rheintal schweifen. Das Haus Mathis steht nahe am Dorfkern, hat zur Verankerung im Gelände ein massiv gebautes Sockelgeschoss mit dem Eingangsbereich und einem Gästezimmer. Über die Stiege gelangt man in den weit auskragenden, in Holzkonstruktion auf den Unterbau gesetzten Wohnbereich.

    Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
  • Zerlauth Markus und Elisa

    Frastanz


    Bauherr Elisa und Markus Zerlauth
    Fertigstellung 2003
  • » «

    Sutterlüty Birgit u. Paul , Fotograph Bruno Klomfar
  • Sutterlüty Birgit u. Paul

    Egg


    Bauherr Birgit und Paul Sutterlüty
    Fertigstellung 2003
  • Ist ein Flachdach im Bregenzerwald richtig? Die Frage beschäftigte bei diesem Bau neben Architekt und Bauherrn die ganze Gemeindevertretung. Nach eingehendem Diskussionsprozess fand man schließlich Einigung, dass in dieser Lage aufgrund der baulich heterogenen Nachbarschaft diese Dachform möglich ist. Die Qualität eines Hauses hängt ja nicht nur an der Frage nach der richtigen Dachform. So übernimmt dieses Haus viele Attribute des Bregenzerwälderhauses wie: Längsbaukörper, Materialisierung, Umgang mit dem Gelände sowie die einfache und klare Gestaltung und versucht trotz „fremder“ Dachform den Dialog mit der baulichen Tradition zu führen.

    Schwarz Gerhard , Fotograph Bruno Klomfar
  • Schwarz Gerhard

    Schwarzenberg


    Bauherr Doris und Gerhard Schwarz
    Fertigstellung 2003
  • Schwarzenberg gilt als das am besten erhaltene Haufendorf im Bregenzerwald, es hat stattliche Gasthöfe und Bauernhöfe aus dem 18. und 19. Jahrhundert und als Veranstaltungsort der jährlichen Schubertiade kulturell und kulinarisch einiges zu bieten. In diesem Umfeld eta bliert ein aus dem Nachbarland heimkehrender Publizist den Alterssitz seiner Familie, ein Haus mit zwei separaten Wohnungen und zusätzlichen Wohn- und Gästeräumen im Gebäudesockel.

    Widerin Martin , Fotograph Bruno Klomfar
  • Widerin Martin

    Wolfurt


    Bauherr Martin Widerin
    Fertigstellung 2002
  • Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Einfamilienhaus in Holzbauweise mit Passivhausstandard. Es ist ein sehr kompakter Baukörper mit einer vertikalen Lärchenverschalung und mit südseitig bündig in die Fassade integrierten Solarkollektoren.

    Moosmann Petra , Fotograph Ignacio Martinez
  • Moosmann Petra

    Lauterach


    Bauherr Petra Moosmann
    Fertigstellung 2002
  • Die Herausforderung dieses Projektes bestand darin, eine äußerst beengte, eigentlich nicht für bebaubar gehaltene Situation zwischen bestehenden Einfamilienhäusern zur Schaffung von Wohn- und Arbeitsraum für eine junge Familie zu nützen. Im ostseitigen Altbau leben die Eltern der Bauherrin, mit denen die Positionierung des neuen Gebäudes und eine beide Familien betreffende Lösung der Eingangssituation gemeinsam erarbeitet wurde. Der südwärts abfallende Hang erlaubte straßenseitig den direkten Zugang zur neuen Wohnebene; in den Garten führt eine kurze Außentreppe.

    Fuchs Reinhard , Fotograph Ignacio Martinez
  • Fuchs Reinhard

    Langen


    Bauherr Reinhard Fuchs
    Fertigstellung 2001
  • Anstelle des abbruchreifen Bauernhauses in dieser exponierten Lage wurde ein großzügiges modernes Einfamilienhaus errichtet. Horizontalität und ruhige Linienführung mit reduzierter Höhenentwicklung waren die Gestaltungsansätze. Außer den bergseitigen Kellerräumen ist alles in Holzbauweise konzipiert, wobei alle sichtbaren Holzteile in heimischer Tanne ausgeführt sind. Sowohl die Decke als auch das Dach sind mit teilweise weit auskragenden Hohlkastenelementen konstruiert, welche konsequent die Fassaden und Fensterkonstruktionen schützen.

    Kopf Thomas , Fotograph Bruno Klomfar
  • Kopf Thomas

    Au


    Bauherr Thomas Kopf
    Fertigstellung 2000
  • Der Bauherr betreibt im Ort ein Sägewerk, verarbeitet regionale Fichte, Tanne, Lärche zu Fensterholz, Bauholz und Blockhausbohlen, propagiert Massivholzkonstruktionen ohne Verleimungen. Das eigene Familienhaus, sehr ökonomisch in den Hang gesetzt, mit Büro in der Sockeletage, ist ein Prototyp der damals neu entwickelten Massivholzbauweise mit diagonal verdübelten Elementen.

    Geissler Walter , Fotograph Ignacio Martinez
  • Geissler Walter

    Wolfurt


    Bauherr Walter Geissler
    Fertigstellung 1999
  • Das Objekt ist ein ortsräumlich wichtiger Teil des markanten Straßendorfensembles entlang der Hofsteigstrasse in Wolfurt, eines der wenigen noch halbwegs erhaltenen. Vorerst wurde untersucht, ob das Haus zu renovieren ist, was aber auf Grund der schlechten Bausubstanz nicht möglich war. So war die Alternative die Neuformulierung des Vorderhauses auf gleicher Grundfläche, wobei das typische einst landwirtschaftlich genutzte Hinterhaus erhalten wurde.

    Kaufmann Anton , Fotograph Ignacio Martinez
  • Kaufmann Anton

    Reuthe


    Bauherr Anton Kaufmann
    Fertigstellung 1998
  • Das wichtigste war ein Haus zu komponieren, ohne das Gelände stark zu beeinträchtigen. Die Folge: Zwei sich kreuzenden Bauteile - ein Sockel der in das Gelände hineingeschoben wurde und darauf quer dazu liegend ein Holzkubus, der über diesen Sockel auskragt.

    Beck / Faigle , Fotograph Ignacio Martinez
  • Beck / Faigle

    Hard


    Bauherr Wolfgang Beck, Ursula Beck-Faigle
    Fertigstellung 1998
  • Das Haus befindet sich auf einem Grundstück, auf welchem schon ein kleines, altes Haus bestand. Im Laufes des Entwurfes kam die Idee, dieses Haus zu belassen und für die notwendigen Nebenräume zu adaptieren. Das neue Wohnhaus, welches die Wohnräume enthält, bildet somit zusammen mit dem Altbestand einen abgeschlossenen und ruhigen Wohnhof.

    Burger Jürgen , Fotograph Ignacio Martinez
  • Burger Jürgen

    Wolfurt


    Bauherr Burger Jürgen und Eveline
    Fertigstellung 1998
  • Das einfache Einfamilienhaus ist so auf das Grundstück gesetzt, dass durch einen Zubau ein Doppelhaus entstehen kann. Der typologische Grundriss - im Süden Wohn- und Haupträume, im Norden Nebenräume - ist einfach und erlaubt durch die zentrale Stellung des Ofens eine sinnvolle Energiekonzeption. Dieser Holzofen ist in das hygienische Gebäudelüftungssystem integriert und bildet die einzige Wärmequelle des Hauses.

    Natter Otmar , Fotograph Bruno Klomfar
  • Natter Otmar

    Mellau


    Bauherr Natter Otmar und Anette
    Fertigstellung 1997
  • Das kleine Einfamilienhaus mitten im Bregenzerwald ist ganz in der traditionellen Grundhaltung des Bregenzerwälderhauses entwickelt. Ein langgestreckter, hölzerner, einfacher, südorientierter Baukörper reagiert auf den schönen Ort und bietet ein ruhiges und trotz Kleinheit des Hauses großzügiges Wohnambiente.

    Sutterlüty Kathrin u. Jürgen , Fotograph Bruno Klomfar
  • Sutterlüty Kathrin u. Jürgen

    Egg


    Bauherr Sutterlüty Jürgen u. Kathrin
    Fertigstellung 1996
  • Großes, fast villenartiges Raumprogramm, in Reaktion auf das nach Westen und Norden abfallende, von Bach und Baumgruppen gesäumte Gelände kreuzförmig organisiert. Der südseitige Eingang eröffnet zugleich den Durchblick auf den Wald hinter dem Haus - durch das in der Achse direkt unter die Bäume und über den Bach hinausgeschobene, ganz verglaste Stiegenhaus.

    Fischer Bernd
  • Fischer Bernd

    Lech


    Bauherr Fischer Bernd
    Fertigstellung 1996
  • Bauen in touristischen Regionen sind Gratwanderungen zwischen vorgeschriebenen Klischees und zeitgemäßen Antworten zum alpinen Bauen. Das Einfamilienhaus Fischer ist das Ergebnis einer Auslotung der divergierenden Interessen.

    Feldkircher Josef , Fotograph Norman A. Müller
  • Feldkircher Josef

    Egg


    Bauherr Feldkircher Josef
    Fertigstellung 1995