Zerlauth Markus und Elisa

Frastanz
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa , Fotograph Bruno Klomfar
Zerlauth Markus und Elisa Lageplan
Zerlauth Markus und Elisa Erdgeschoss
Zerlauth Markus und Elisa Untergeschoss
Zerlauth Markus und Elisa Querschnitt
Zerlauth Markus und Elisa Lngsschnitt
Zerlauth Markus und Elisa Ansicht Nordwest
Zerlauth Markus und Elisa Ansicht Sdost
Zerlauth Markus und Elisa Ansicht Sdwest
Zerlauth Markus und Elisa Ansicht Nordost

Publikationen  


zerlauth house
ZN B-040, Raul A. Barreneche, modern house three, S. 214-219
VYVOLENY
ZN Z-120, Renata Strpkova, Atrium, Nov./Dez. 2005, S. 80-89

 


Zerlauth Markus und Elisa Frastanz



Bauherr

 Elisa und Markus Zerlauth

Fertigstellung

 2003

Projektleitung 

Kostenplanung 

Bauleitung 

Frastanz, industriell geprägt, liegt bei Feldkirch zwischen Rheintal und Arlberg. Hier sind, anders als im Bregenzerwald, die Vektoren globalisierter Gegenwart ungehindert präsent. Ein Flachdach ist kein Thema stilistischer Debatte mehr, ein Swimmingpool gehört zum Alltag – auch wenn er so nobel geformt ist wie bei diesem Haus. Gebäude und Pool sind am Ortsrand gelegen und dicht von anderen Häusern umgeben. Nach Westen reicht die Sicht weit bis zu den Schweizer Bergen. Man betritt das Haus von Osten am höchsten Punkt, gelangt gleich in die Wohnebene, die sich südwärts schwellenlos in den Garten öffnet. Der Freiraum ist an zwei Seiten mit Mauern abgegrenzt, an der dritten durch den Pool, der den Geländesprung an der Nordwestseite markiert. Der flache Hang ist so genützt, dass die Schlafbereiche in ein Untergeschoss gelegt sind, mit Belichtung von Westen. Das Streben nach räumlicher Geborgenheit einerseits und nach größtmöglicher Öffnung auf Garten und Aussicht andererseits prägte den Entwurf und letztlich die Form des in die Nordostwand weitergezogenen Daches: Es synthetisiert Abschirmung und Öffnung in einer einzigen Geste. Trotz großer Glasflächen wird wenig Energie verbraucht, Heizung und Lüftung funktionieren mit Wärmerückgewinnung, die Warmwasserbereitung über Sonnenkollektoren.