Olpererhütte

Ginzling
Olpererhütte
Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
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Olpererhütte
Olpererhütte
Olpererhütte
Olpererhütte
Olpererhütte
Olpererhütte
Olpererhütte
Olpererhütte
Olpererhütte
Olpererhütte
Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
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Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
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Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
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Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
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Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
Olpererhütte , Fotograph Büro Kaufmann
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Aufbau der Olpererhütte
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Auszeichnungen 



Publikationen  


Olpererhütte
ZN B-072, Architektur in Österreich im 20. und 21. Jahrhundert, S. 282
Olpererhütte, Zillertaler Alpen
ZN Z-271, best of Detail, Holz - Wood, 2014, S. 192-195
Olpererhütte
ZN Z-209, Pro Holz (Holz zu Gast - Tourismus baut auf Holz),2012, S.18
Olpererhütte
ZN Z-218, Architettura alpina contemporanea, 2012, S.115
Olperer Hütte - Niedrigenergie in großer Höhe
ZN B-054, Ulrich Dangel, Nachhaltige Architektur in Vorarlberg, S. 48-55
Olperer Hütte
ZN B-055, Form&Energie, Architektur in_aus Österreich, S.124
Olpererhütte
ZN B-056, Best of Austria, Architektur 2008_09, S. 71
Olpererhütte
ZN Z-185, Kauppalehti Optio 19/2010, S. 96-97
Olpererhütte - Alpina Architektur und Tourismus
ZN Z-189, Felizitas Romeiß-Stracke, Umrisse, Zeitschrift für Baukultur, 06/2010, S.10
Olperer Hütte, Zillertaler Alpen
ZN B-050, Marie-Hélène Contal, Jana Revedin, Sustainable Design, S. 70-75
Kompromisslos natürlich
ZN Z-162, Kontur, Frühjahr 2009, S.32-33
Olpererhütte - sanfter Alpentourismus
ZN Z-173, Ursula Baus, greenbuilding, 07-08/2009, S. 22
Olpererhütte, Zillertaler Alpen
ZN B-044, best architects 09, S. 166-169
Olpererhütte - Sustainable Building
ZN B-049, Gianluca Minguzzi, Architettura sostenibile, S. 21-26
Zuschnitt
ZN Z-157, Zuschnitt, Nr. 30, 06/2008, S.22-23
Hochalpine Erholung
ZN Z-160, Architektur, Nr. 07, 11/2008, S.52-57
Olperer Hütte
ZN Z-163, Detail JAPAN, 08/2008, S.29-33
125 Jahre Olpererhütte
ZN Z-167, Festzeitschrift "125 Jahre Olpererhütte"
Zukunft Hütte - der Ersatzbau der Olpererhütte
ZN B-041, Alpenvereinsjahrbuch Berg 2007
Bauen im Hochgebirge
ZN Z-146, Informationsdienst Holz, aktuell Dezember
Panorama
ZN Z-154, DAV, Panorama, S. 96/97
Detail
ZN Z-155, Detail, Serie 2008/6, Seite 615-619

 


Olpererhütte Ginzling



Bauherr

 DAV Deutscher Alpenverein

Fertigstellung

 2007

Projektleitung 

Kostenplanung 

Bauleitung 

Ernst Pfeifer
Die auf knapp 2.400 Höhe mitten in den Zillertaler Alpen errichtete neue Olpererhütte ist eine bewusst spartanische Antwort auf die einzigartige, exponierte Lage. Ein Refugium für Wanderer und Bergsteiger, das als „Low-Tech“-Gebäude Innovation in der Reduktion sucht. Oberstes Ziel beim Neubau der Olpererhütte war es, ein möglichst einfaches, der hochalpinen Lage und der Funktion als Schutzhütte angemessenes Gebäude zu entwickeln. Ein auf das Wesentliche reduziertes Holzhaus, bei dem sowohl die Menge als auch die Anzahl der notwendigen Baumaterialien gering gehalten wurden und das auf die Anforderungen eines reinen Sommerbetriebs mit möglichst reduzierter Haustechnik reagiert. Eine Natursteinmauer, die mit Steinen aus dem Hüttenumfeld errichtet und mit Materialien vom Abbruch des Vorgängerbaus sowie Aushub hinterfüllt wurde, fasst den Bauplatz talseitig als Stützmauer und bildet die Terrasse. Gleichzeitig dient sie als Auflager für das ca. 2,5 m über den Hang auskragende, zweigeschossige Satteldachhaus. Im Erdgeschoss ist die für den Tagesbetrieb notwendige Infrastruktur untergebracht – eine zentrale Küche, Lager, Nebenräume und der zum Tal hin über ein großes Panoramafenster geöffnete Gastraum –, im Obergeschoss befinden sich einfach ausgestattete Zimmer für die Übernachtungsgäste. Das schlichte und funktionale Gebäude ist weitgehend aus 14 bis 17 cm starken Fichten-Brettsperrholzelementen errichtet, die in den Sommermonaten ohne zusätzliche Dämmung ausreichenden Wärmeschutz bieten. Für den Winter wurde ein kleinerer, wärmegedämmter Rahmenbau neben das Haupthaus gesetzt, der als in Form und Konstruktion eigenständiger Solitär den Kontrapunkt zur auskragenden, mit Holzschindeln ummantelten Schutzhütte bildet. Die hölzerne Hülle wird im Lauf der Jahre abwittern und die kompakten Baukörper in die karge, felsige Gebirgslandschaft integrieren. (Text: Claudia Wedekind)