GWG Fernpassstrasse

Sanierung München     in Kooperation mit Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Stefan Müller-Naumann
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Stefan Müller-Naumann
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Stefan Müller-Naumann
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Stefan Müller-Naumann
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Stefan Müller-Naumann
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Stefan Müller-Naumann
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Stefan Müller-Naumann
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Stefan Müller-Naumann
GWG Fernpassstrasse Erdgeschoss
GWG Fernpassstrasse Lngsschnitt
GWG Fernpassstrasse Lngsschnitt
GWG Fernpassstrasse Lngsschnitt
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten
GWG Fernpassstrasse , Fotograph Lichtblau Architekten

Auszeichnungen 



Publikationen  


GWG Fernpassstraße München
ZN Z-302, Broschüre Deutscher Holzbaupreis 2015, S.38
GWG Fernpassstraße
ZN Z-312, Roland Pawlitschko, Zuschnitt 59, Sept. 2015, S.25+27
Wohnsiedlung Fernpaßstraße München
ZN Z-273, Bayrische Architektenkammer, Konservieren-Interpretieren-Transformieren, 2014, S. 104-105
GWG Geschosswohnbau 1958 - Modellerneuerung in Holz
ZN Z-278, Broschüre Holzbaupreis Bayern 2014, S. 22-23
GWG - Rénovation de 85 logements sociaux
ZN Z-279, bois et réhabilitation de l´enveloppe, S. 169-172
Großstädte auf dem Holzweg
ZN Z-239, db Deutsche Bauzeitung 05.2013, S. 43
Holz obenauf
ZN Z-240, Wolfgang Huß, Mikado, Juni 2013, S. 18-21 und 66-70
Holzbau im öffentlichen Wohnungsbau - Erfahrungen der GWG
ZN Z-242, PraxisCheck Architektur, 0+02/2013, S. 26-28
Wohnhausanlag Fernpassstraße - Thermische Hülle und Zubauten
ZN Z-243, zuschnitt 50, Juni 2013, S. 18
GWG Broschüre
ZN A-09, GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH, GWG Broschüre - Bauen für München I Bauen mit Holz - PDF 13,5 MB
Bauen mit Holz - eine überzeugende Ökobilanz
ZN Z-203, Bauen mit Holz - eine überzeugende Ökobilanz; Broschüre zur Eröffnung
Geradlinigkeit von Raumstruktur und Konstruktion (GWG-Fernpaßstraße)
ZN Z-219, DW - Die Wohnungswirtschaft, Dez. 2012, S. 19-21
Wohnen bei der GWG München
ZN Z-241, GWG Journal, Sept. 2012, S.11-12

 


GWG Fernpassstrasse Sanierung München



Bauherr

 GWG, München

Fertigstellung

 2012

Kooperation 

Lichtblau Architekten

Projektleitung 

DI Nicole Jendges - Lichtblau Architekten

Mitarbeit 

Martin Förtsch, Alexander Reichmann, Judith Vogel

Kostenplanung 

Marco Ebner

Bauleitung 

Christian Sandweger
Das Büro- und Wohngebäude Badgasteiner Straße 4, 6, 6a – 1. Bauabschnitt
Bei diesem Bau wurde erstmals in München ein viergeschossiges Wohn- bzw. Bürogebäude mit sichtbaren Holzdecken ausgeführt. Im Erdgeschoss sowie im östlichen Teil des 1. Obergeschosses befindet sich die Hausverwaltung der GWG München Sendling-Westpark-Hadern. Alle weiteren Flächen sind frei finanzierten Mietwohnungen vorbehalten.
Auf Grund der gemischten Nutzung in einem Gebäude waren sowohl konstruktiv als auch bauphysikalisch sehr komplexe Herausforderungen zu meistern. Darüber hinaus ist das Gebäude nach den neuesten Erkenntnissen des modernen Holzbaus konstruiert: Auf den tragenden vorgefertigten Rahmenholzwänden und Einzelstützen lagern Stahlträger, auf denen wiederum Brettsperrholzelemente verlegt wurden. Deren Unterseite bleibt sichtbar und verleiht den Wohnungen einen besonderen Charakter.
Das Konstruktionsmaterial des Hauses zeigt sich offen. Die Außenhülle wurde im Werk vorgefertigt, ihre Wärmedämmung entspricht den Passivhausanforderungen. Die Verschalung der Fassaden erfolgte mit sägerau belassenen, senkrechten, grau lasierten Fichtenbrettern.
Auf Grund langjähriger Erfahrung mit dieser Art von Außenverkleidung kann von einer langen Haltbarkeit und niedrigen Erhaltungskosten ausgegangen werden. Auch hier soll die Fassade den Holzbau erlebbar machen, die farbige Behandlung ist der Integration in den Kontext geschuldet und ein behutsamer, gesteuerter Vorgriff auf den charakteristischen Alterungsprozess des Holzes.