Ausstellungen

Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft. BerlinBauen mit Holz - Wege in die Zukunft. BerlinBauen mit Holz - Wege in die Zukunft. Berlin
  • Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft. Berlin

    Aug 2016

    Bilder:
    Jirka Jansch

    Ausstellungsort
    Martin-Gropius-Bau
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin

    Laufzeit
    21. Oktober 2016 - 15. Januar 2017

    Öffnungszeiten
    Mittwoch bis Montag
    10:00 - 19:00 Uhr
    Dienstag geschlossen

     

  • Eine Ausstellung von Prof. Hermann Kaufmann in Zusammenarbeit mit Prof. Winfried Nerdinger von der Technischen Universität München
    in Kooperation mit dem Deutschen Architektur Zentrum DAZ in Berlin
    unter der Schirmherrschaft von Dr. Barbara Hendricks,
    Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

    WOODBOX on tour in Europa 2015WOODBOX on tour in Europa 2015WOODBOX on tour in Europa 2015
  • WOODBOX on tour in Europa 2015

    Mar 2015

    Roadshow WOOD. BUILDING THE FUTURE
    WOODBOX & WOODDAYS
    22.04. – 28.04.2015 Zagreb, Trg bana Josipa Jelacica
    08.05. – 18.05.2015 Turin, Piazza Vittorio Veneto
    09.06. – 19.06.2015 Linz, OK-Platz
    24.09. – 04.10.2015 Wien, Museumsplatz vor dem Haupteingang Museumsquartier
    WOODBOX täglich geöffnet von 10:00 – 22:00 Uhr, Eintritt frei

    Bilder:
    Ruth Gassner

  • Mitten in europäischen Stadtzentren veranschaulicht die WOODBOX, eine kompakte, mobile Ausstellung, die Potentiale von Holz als urbanes Baumaterial der Zukunft. Nachdem die WOODBOX 2014 in sechs Städten rund 17.000 Besucher über Holz als Baumaterial für grünere Städte von morgen informierte, stehen in diesem Jahr Zagreb, Turin, Linz und Wien auf dem Programm. Das Projekt findet unter Schirmherrschaft der jeweiligen Stadtgemeinden statt.

    Eröffnung der Dauerausstellung „Holzbauten der Moderne“ im Konrad-Wachsmann-Haus Niesky
  • Eröffnung der Dauerausstellung „Holzbauten der Moderne“ im Konrad-Wachsmann-Haus Niesky

    Oct 2014

    Öffnungszeiten: Sonntag - Donnerstag 10.00 bis 16.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung

  • Nach umfassender, denkmalgerechter Sanierung etabliert sich das Konrad-Wachsmann-Haus zum lebendigen Informations- und Forschungsforum für modernen Holzhausbau. Ein wichtiger Meilenstein dieser Entwicklung ist die Fertigstellung der Dauerausstellung „Holzbauten der Moderne- Entwicklung des industriellen Holzhausbaus“.

    Die neue, attraktive Dauerausstellung, die mit Hilfe von Fördermitteln der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Stiftung der Sparkasse Oberlausitz- Niederschlesien, der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen sowie des Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien entstanden ist, umfasst folgende Themenbereiche:

    1. Das Konrad-Wachsmann-Haus- Ein Holzbau der Moderne
    2. Christoph & Unmack AG Niesky- Europas größter Holzhausproduzent
    3. Konrad Wachsmann- Pionier des industriellen Bauens
    4. Der moderne Holzbau des frühen 20. Jahrhunderts und aktuelle Entwicklungen im Holzbau

    Best of Austria. Architecture 2012_13 „outstanding artist award“ AusstellungBest of Austria. Architecture 2012_13 „outstanding artist award“ AusstellungBest of Austria. Architecture 2012_13 „outstanding artist award“ Ausstellung
  • Best of Austria. Architecture 2012_13 „outstanding artist award“ Ausstellung

    Oct 2014

    Vom 15. Oktober bis 03. November 2014, Architekturzentrum Wien - Halle F3, Eintritt frei

     

    Bilder:
    © eSeL

    Text:
    Best of Austria

     

  • Buchpräsentation

    Bereits zum vierten Mal gibt die biennal erscheinende Publikation "Best of Austria. Architektur 2012_13", herausgegeben vom Architekturzentrum Wien, einen beeindruckenden Überblick über die baukulturelle Produktion und die aktuellen architektonischen Leistungen Österreichs.
     
    Die reich bebilderte, in deutsch und englisch erscheinende Publikation, präsentiert etwa 170 Projekte, die in den vorangegangenen zwei Jahren mit Architekturpreisen – national und international – ausgezeichnet wurden. Vorgestellt werden die Bauten mit Fotos, ausgewählten Plänen sowie kurzen Texten von namhaften AutorInnen. Ausgezeichnete Einzelpersonen und Architekturteams werden in Kurzportraits gewürdigt. Ein Essay von Vera Grimmer bietet eine Analyse der österreichischen Architektur und Baukultur als Blick von außen. Ergänzt wird das Buch durch einen detaillierten Index, der alle relevanten Informationen zu den Preisen bietet.
     
    Preisverleihung und Ausstellungseröffnung

    Der wichtigste Förderpreis für innovative Architektur in Österreich wird seit 1988 alle zwei Jahre vom Bundeskanzleramt Österreich ausgeschrieben und heuer erstmals vom Architekturzentrum Wien durchgeführt. Mit der Ausschreibung sollen architektonisch anspruchsvolle, inhaltlich fundierte und disziplinär vorausschauende Positionen ermittelt und einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden.

    Im Rahmen der Preisverleihung werden das Siegerprojekt und 3 Anerkennungspreise ausgezeichnet und gemeinsam mit weiteren bemerkenswerten Nominierungen in einer Ausstellung präsentiert. Die Projekttafeln mit Fotos, Zeichnungen und Kommentaren und Modellen zeigen bemerkenswerten Ideenreichtum, Experimentierfreude sowie neue Denk- und Konstruktionsansätze.
     

    Getting Things Done - Ausstellung
  • Getting Things Done - Ausstellung

    Oct 2014

    Ausstellungseröffnung am 13. September 2014, 11:00 Uhr

     

    Bild und Text:
    Getting Things Done

     

  • Evolution of the
    Built Environment in Vorarlberg

     

    Diese Ausstellung wurde eigens dafür entwickelt, »Architektur aus Vorarlberg« im Rahmen einer Wanderausstellung an den Standorten der weltweit 32 Österreichischen Kulturforen einem internationalen Publikum zu präsentieren.

     

    Vorarlberg ist das westlichste und flächenmäßig kleinste Bundesland Österreichs, grenzt an Süddeutschland, die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein und hat etwas mehr als 375.000 Einwohner. Die Landeshauptstadt Bregenz liegt am Bodensee. Das Land kann auf eine besondere baukulturelle Entwicklung zurückblicken, die ihren Ausgang in den späten 1950er, frühen 1960er Jahren genommen hat und unter der Bezeichnung »Vorarlberger Bauschule« weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden ist und bis in die Gegenwart zu einer vergleichsweise hohen Dichte qualitätvoller Architektur geführt hat.

     

    Der kuratorische Anspruch für diese Ausstellung zielte auf eine kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung und gegenwärtigen Befindlichkeit der Baukultur Vorarlbergs, will das Publikum jedoch nicht mit bloß Anekdotischem oder prototypisch Exemplarischem konfrontieren. Es geht um die Vermittlung der über den spezifischen Kontext und die regionalen Entstehungsbedingungen hinausgehenden Themen, mit denen sich heute KollegInnen auf der ganzen Welt beschäftigen.

     

    Da Baukultur auch vom Wissen getragen wird, das sich der Unmittelbarkeit des Tuns und den Erfahrungen der Praxis verdankt, sind wir den Geschichten der AkteurInnen nachgegangen, die in unterschiedlichsten Kapazitäten zur baukulturellen Entwicklung Vorarlbergs beigetragen haben oder beitragen. Zu diesem Zweck entsteht eine auf über 70 Filmdokumente angewachsene Sammlung von Interviews, die der lebendigen Vielfalt dieser Entwicklung Rechnung tragen.

    BUS:STOP KRUMBACH AusstellungBUS:STOP KRUMBACH Ausstellung
  • BUS:STOP KRUMBACH Ausstellung

    Sep 2014

    vom 18. September bis 06. Oktober 2014,
    Architekturzentrum Wien - Halle F3, Eröffnung: Mittwoch, 17. September 2014 um 19 Uhr

     

    Bilder:
    Adolf Bereuter

    Text:
    Architekturzentrum Wien

     

  • Eine Ausstellung des Vereins kultur krumbach in Kooperation mit dem vai Vorarlberger Architektur Institut

     

    Was mit einer ungewöhnlichen Idee des Vereins „Kultur Krumbach“ begann, entwickelte sich im Laufe dieses Jahres zu einer weltweit viel beachteten Sensation: Sieben Architekturbüros von Weltrang entwerfen sieben „Buswartehüsle“ für die Bregenzerwälder Gemeinde Krumbach und treten in Dialog mit Menschen, Landschaft und Tradition. Begleitet von Architekten aus der Region und lokalen Handwerkern entstehen kleine Nutzbauten wie außergewöhnliche Skulpturen im öffentlichen Raum und schaffen Aufmerksamkeit für den öffentlichen Busverkehr.

    Mit der Notwendigkeit, einige baufällig gewordene Buswartehüsle im Gemeindegebiet erneuern zu müssen, begann dieses Projekt 2012 mit einer vagen Idee. Was daraus entstand, ist das Ergebnis einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit, in der sich rund 300 Menschen ehrenamtlich engagierten und sieben international renommierte Architekten zum Lohn von einer Woche Urlaub im Bregenzerwald Projekte entwarfen und sich intensiv mit der Landschaft, der Architektur und dem Handwerk auseinandersetzten.In der Ausstellung werden Modelle, Fotografien und Filme gezeigt, die einen Einblick in die Kulturlandschaft des Bregenzerwaldes, die regionale Architektur- und Handwerkszene und die in diesem Umfeld entstandenen Buswartehäuschen der Architekten Alexander Brodsky (Russland), Rintala Eggertsson Architects (Norwegen), Architecten de Vylder Vinck Taillieu (Belgien), Ensamble Studio/Antón García-Abril und Débora Mesa (Spanien), Smiljan Radic (Chile), Amateur Architecture Studio/Wang Shu und Lu Wenyu (China) und Sou Fujimoto (Japan) geben.


    Es ist die Geschichte von der Kraft des gemeinsamen Tuns, die dieses Projekt erzählt. Die Geschichte einer Idee, miteinander etwas zu schaffen, und sich nach getaner Arbeit gemeinsam über etwas zu freuen. Über diese Freude hinaus zeigt das Projekt BUS:STOP Krumbach den verantwortungsvollen Umgang einer Gemeinde mit Fragen der Gestaltung öffentlichen Raums. Baukultur als Prozess, der sich aktiv weiterentwickeln kann, wenn bestimmte Parameter aufeinandertreffen: Allem voran das Engagement von mutigen Bürger/innen. Die Förderung anspruchsvoller, zeitgenössischer Architektur ist dabei ebenso von Bedeutung wie die Pflege des baukulturellen Erbes und die Weiterentwicklung einer lebendigen Handwerkstradition. Die Perfektion und Meisterschaft in der Verarbeitung der unterschiedlichen Materialien – vor allem aber Holz, Glas und Metall –, die für die sieben Buswartehüsle eingesetzt wurden, setzt für diese Region gewohnt hohe Maßstäbe.

     

    Haltestelle Bränden
    Sou Fujimoto, Japan
    Haltestelle Unterkrumbach Süd
    Architecten de Vylder Vinck Taillieu, Belgien
    Haltestelle Unterkrumbach Nord
    Ensamble Studio, Spanien
    Haltestelle Zwing
    Smiljan Radic, Chile
    Haltestelle Oberkrumbach
    Alexander Brodsky, Russland
    Haltestelle Kressbad
    RintalaEggertsson Architects, Norwegen
    Haltestelle Glatzegg
    Wang Shu, Ly Wenyu, China

    The Art of ReCreation - Ein Pavillon für Freizeit und ArchitekturThe Art of ReCreation - Ein Pavillon für Freizeit und Architektur
  • The Art of ReCreation - Ein Pavillon für Freizeit und Architektur

    Jun 2014

    vom 21. Juni bis 28. September 2014

    Bilder:
    Lukas Stampfer, Clemens Rauber

    Text:
    Herbert Kreuzeder

     



    zur Projektbeschreibung Chesa Valisa
    zur Projektbeschreibung Hotel Schwanen

  • Die Ausstellung

     

    Den Pavillon begleitet ein Display von 20 innovativen Freizeitarchitekturprojekten aus Österreich und Schweden, präsentiert in einer integrierten pneumatischen Sitzlandschaft. Kurzreisen in ferne Länder stellen keine Herausforderung mehr dar. Mit der veränderten Art und Weise zu reisen, gehen viele neue Phänomene im Bereich der Freizeitkultur einher. So haben sich in den letzten Jahren höchst unterschiedliche Hoteltypologien entwickelt, die ebenso vielfältige Zielgruppen von Touristen ansprechen. Die Konzepte reichen von radikalen ökologischen Zurück-zur-Natur-Systemen bis zu spektakulären urbanen Branding-Architekturen, luxuriösen Wellness-Tempeln oder abenteuerlichen Eishotels mit arktischen Temperaturen. Die ausgewählten Projekte aus Schweden und Österreich zeigen die architektonischen Konsequenzen der neuen Diversität des Denkens über Freizeit- und Tourismuskultur auf.

     

    Ein skulpturaler Ausstellungspavillon inklusive einer Ausstellung zu innovativen Freizeitarchitekturprojekten aus Österreich und Schweden – das erwartet BesucherInnen von 21. Juni bis 28. September 2014 ist im Tiefhof des 21er Hauses. Das Projekt entstand in einer Kooperation der TU Wien/Architekturtheorie, soma architecture und der Schwedischen Botschaft in Wien mit dem 21er Haus.

     

    Die transparenten Pneus stehen für die künstlichen, konservierten oder geschützten Welten, den sogenannten "tourist bubbles", in denen sich die Touristen weltweit bewegen. Sie bilden einen starken Kontrast zum filigranen Aluminium-Gewebe der Installation. Die Umsetzung der pneumatischen Installation wurde von P. Michael Schultes und Carolin Lotz von experimonde betreut.

     

    Der Ausstellungsort

     

    Die architektonische Intervention im Museum knüpft an eine Tradition an, die dem 21er Haus durch seine Geschichte eingeschrieben ist. Ursprünglich als temporärer Ausstellungsraum für die Weltausstellung in Brüssel 1958 konzipiert, wurde es danach nach Österreich überführt und seit 1962 als zeitgenössisches Museum genutzt. In diesem Zusammenhang versteht sich das 21er Haus als Ort für vordenkerische Vorhaben.

    Architekturtage 2014 - Alt Jetzt Neu
  • Architekturtage 2014 - Alt Jetzt Neu

    May 2014

    vom 16. Mai bis 17. Mai 2014

     

    Bild und Text:
    architekturtage 2014

     

  • Architektur als Zeitmaschine

     

    Die Zukunft des Bauens liegt in der Vergangenheit: Alte Bausubstanz erlebt eine Renaissance, Umbauen entwickelt sich zum Trend. Architektur macht Altbestand nachhaltig und zukunftsfähig. Neugebautes wiederum bringt dort Perspektivwechsel, wo Bautypen – unkonventionell interpretiert –Zukünftiges ausloten. In Dornbirn, Bregenz und dem Bregenzerwald laden Zeitreisen ein, Häuser und Plätze zu erkunden, die zwischen alt und neu Wege in die Zukunftweisen: Interventionen rücken den Leerstand ins Bewusstsein, Ausstellungen präsentieren beispielhafte Umbauten und Sanierungstools, Bushaltestellen setzen sich in Szene, der Abbau eines Bauernhauses legt das Herz der Architektur frei, ein ehemaliges Sägewerk wird zur Bühne und ein historisches Gasthaus aus dem Dornröschenschlaf geweckt.

    BUS:STOP KRUMBACH AusstellungBUS:STOP KRUMBACH AusstellungBUS:STOP KRUMBACH Ausstellung
  • BUS:STOP KRUMBACH Ausstellung

    May 2014

    vom 09. Mai bis 02. August 2014

     

    Bilder:
    Adolf Bereuter

    Text:
    BUS: STOP Krumbach

     

  • 7 internationale Architekturbüros entwerfen, 7 „Buswartehüsle“ für die Bregenzerwälder Gemeinde Krumbach und treten in Dialog mit Menschen, Landschaft und Tradition. Begleitet von ArchitektInnen aus der Region und lokalen HandwerkerInnen entstehen kleine Nutzbauten wie außergewöhnliche Skulpturen im öffentlichen Raum.

    Bushaltestellen zählen zu den Dingen des Alltags, an denen wir oft unbedacht vorübergehen und mit deren optischen Erscheinungsbild wir uns längst abgefunden haben. Dabei bietet eine scheinbar simple Aufgabe wie die Gestaltung dieser Nutzbauten ungeahnte Möglichkeiten. Sie sind nicht nur funktionale Verkehrsbauten, die ganzjährig Schutz vor Wind und Wetter bieten, sondern können zu einem weithin sichtbaren „Landmark“, einer Skulptur, Tribüne, ja sogar zur „guten Stube“ im öffentlichen Raum werden. Die breit gefächerten gestalterischen Möglichkeiten zeigt das Projekt BUS:STOP Krumbach. Sieben internationale Architekturbüros aus Spanien, Chile, Norwegen, Belgien, China, Japan und Russland haben sich im Auftrag des Vereins kultur krumbach mit dem Thema BUS:STOP auseinander gesetzt. Das Projekt weist auf neue Möglichkeiten der Entwicklung im ländlichen Raum hin und denkt zudem auch an die strukturelle, wirtschaftliche und touristische Erschließung neuer Ressourcen. Begleitet wurden Alexander Brodsky, dvvt (Jan de Vylder, Inge Vinck und Jo Taillieu), Ensamble Studio (Anton Garcia-Abril und Débora Mesa), Sou Fujimoto, Amateur Architecture Studio (Wang Shu und Lu Wenju), RintalaEggertsson Architects (Sami Rintala und Dagur Eggertsson) und Smiljan Radic von Hugo Dworzak, Thomas Mennel, Helmut Dietrich, René Bechter, Hermann Kaufmann, Carlo Baumschlager und Bernardo Bader. Die Entwürfe wurden von lokalen HandwerkerInnen umgesetzt. Die Ausstellung im vai gibt Einblick in den Entstehungsprozess des Projekts und erzählt von der Kraft des gemeinsamen Tuns.

     

    WOOD. BUILDING THE FUTUREWOOD. BUILDING THE FUTUREWOOD. BUILDING THE FUTURE
  • WOOD. BUILDING THE FUTURE

    Apr 2014

    Internationale Roadshow unterwegs in europäischen Städten

     



    Bilder:

    Darko Todorovic, Ruth Gassner

    Text:

    proHolz Austria

     

  • Als WOODBOX mitten in Stadtzentren platziert veranschaulicht eine kompakte, mobile Ausstellung die Potentiale zukunftsorientierter Holzarchitektur in Europa. Sie ist Drehscheibe der WOODDAYS, die sich in Dialogen, Vorträgen und Best Practice-Veranstaltungen den Möglichkeiten des Baumaterials Holz im urbanen Bereich widmen. Die Roadshow macht Holz zu dem Thema für wachsende, grüne Städte von morgen. Erste Stationen der von proHolz Austria initiierten und auf mehrere Jahre angelegten Tour sind Bratislava, Ljubljana und Mailand, wo am 21. März 2014 der Auftakt erfolgte.

    Idee der internationalen Roadshow ist es, Holz als Baustoff mit ungeahnten Möglichkeiten genau da zu positionieren, wo der Holzbau in Zukunft eine große Rolle spielen wird – mitten in den Städten. Technische Errungenschaften der letzten Jahre erlauben völlig neue Bauweisen mit Holz und prädestinieren das nachwachsende Material für anspruchsvolle Bauaufgaben gerade im urbanen Bereich. Wachsende Städte stellen hohe Anforderungen an kluge Verdichtung, energetische Sanierung und smarte Wohnraumschaffung. Gleichzeitig erfordern die immer drängender werdenden Fragen des Klimaschutzes ökologisch verträgliche Bauweisen. Holz bietet entsprechende Lösungen, die jedoch vielfach noch nicht bekannt sind bzw. noch nicht die geeigneten Rahmenbedingungen vorfinden.

    WOODBOX zeigt zukunftsorientierte, urbane Holz-Architektur x 50
    Anhand von rund 50 realisierten Architekturprojekten präsentiert die WOODBOX, wie Bauen mit Holz in neuen Dimensionen von weit gespannten Tragwerken bis zum Hochhausbau stattfindet, wie Bestandserweiterungen, Wohnbauverdichtungen und Sanierungen innovativ mit Holz bewerkstelligt werden und welchen Stellenwert Holz nicht zuletzt auch im öffentlichen Bau von Schulen bis Pflegeheimen einnimmt. Der Großteil der dargestellten Vorzeigeprojekte stammt aus dem deutschsprachigen Raum, viele davon aus Österreich, das sich als Pionierland des Holzbaus versteht. Ausgehend vom österreichischen Know-how und den spezifischen Erfahrungen auch in Deutschland und der Schweiz soll die Roadshow WOOD. BUILDING THE FUTURE einen Beitrag zur Holzbau-Verbreitung und Vernetzung in Europa leisten. Initiator und Träger ist proHolz Austria gemeinsam mit einer Fülle internationaler Partner.

    Getting Things Done: Evolution of the Built Environment in Vorarlberg
  • Getting Things Done: Evolution of the Built Environment in Vorarlberg

    Mar 2014

    vom 07. März bis 05. April 2014

    Bild:
    Gerhard Klocker

    Text:
    vai Vorarlberger Architektur Institut

  • Die Ausstellung gibt einen ersten Einblick in den laufenden Entwicklungsprozess einer Wanderausstellung zum Thema Architektur aus Vorarlberg, die im September 2014 erstmalig im Werkraum Bregenzerwald und danach weltweit in den Österreichischen Kulturforen gezeigt werden wird. „Exhibition in the Making“ reflektiert den Prozess des „Machens“ dieser Schau, anhand von Materialien zur Konzeptionierung, Beispielen der breit angelegten Interviewreihe mit den ProtagonistInnen der baukulturellen Entwicklung Vorarlbergs sowie dem Prototyp der Ausstellungsarchitektur. Aus all dem lässt sich die laufende Auseinandersetzung mit den vielschichtigen inhaltlichen und szenografischen Aspekten eines derartigen Formats veranschaulichen. Ein Vermittlungsprogramm bietet die Möglichkeit, mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen und mehr über die Inhalte und Ziele der Ausstellung zu erfahren. Wichtiges Reflexionsinstrument ist ein digitales Gästebuch, in dem BesucherInnen ein Videofeedback hinterlassen können und Bestandteil der Präsentation werden. Rechtzeitig zur Eröffnung erscheint die erste Ausgabe des begleitenden Ausstellungsmagazins, das von AMBRA I V verlegt und als Printpublikation und E-Book vertrieben wird.

    WOOD WORKS ökorationale Baukunst in Garmisch-PartenkirchenWOOD WORKS ökorationale Baukunst in Garmisch-PartenkirchenWOOD WORKS ökorationale Baukunst in Garmisch-Partenkirchen
  • WOOD WORKS ökorationale Baukunst in Garmisch-Partenkirchen

    Nov 2011

    vom 23. November bis 09. Dezember 2011

  • Im Zuge der Neuauflage der umfassenden Monografie HERMANN KAUFMANN WOOD WORKS - ökorationale Baukunst wird die Ausstellung nochmals in der Schule für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen gezeigt. Die Eröffnung fand am 22. November statt: Einführung Prof. Hermann Kaufmann und Vortrag zum Gemeindezentrum Ludesch von Holger König, Ascona - Gesellschaft für ökologische Projekte.

     

    Zwischen 23. November und 9. Dezember 2011 ist die Ausstellung von Montag bis Freitag von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

     

    Am 01. Dezember Vorträge von Thomas Pfeiffer (Inspiration Bundwerkstadel) und Ariane Weidlich (Die Zollinger Halle - Bauen mit System) vom 7. bis 9. Dezember 2011: Internationales Holzbauforum Garmisch Partenkirchen

     

    7.12. IFH Prolog I: URBANES BAUEN - Moderation Prof. Hermann Kaufmann

    BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT feierlich eröffnet!BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT feierlich eröffnet!BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT feierlich eröffnet!
  • BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT feierlich eröffnet!

    Nov 2011

    vom 09. September bis 05. Februar 2012 Infos zur Ausstellung - Pinakothek

  • Vor großem Publikum wurde am 9.11. die Ausstellungim Architekturmuseum in der Pinakothek der Moderne | in München eröffnet.
    Die Ausstellung ist bis 5. Februar 2012 zu besichtigen.

     

    Presse

     

    Laura Weissmüller schreibt in der Süddeutschen Zeitung: Anschaulich nicht nur, weil der erste Ausstellungsraum einmal längs durch eine gewaltige Fichte durchschnitten wird, sondern auch weil viele der 52 vorgestellten Projekte anhand von Architekturmodellen studiert werden können, weil eine Art wandfüllendes Mosaik all die unterschiedlichen Baustoffe, die aus Holz gewonnen werden – von Holzfaser bis zu OSB-Platten –, zeigt, und schließlich, weil gleich zu Beginn der Ausstellung dem Besucher ein paar interessante Zahlen mitgegeben werden, die das Potential des nachwachsenden Baustoffs gerade hierzulande sichtbar machen.

    BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFTBAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFTBAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT
  • BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT

    Sep 2011

    vom 10. November 2011 bis 5. Februar 2012

  • Ausstellung in der Pinakothek der Moderne in München

    Die Vereinten Nationen haben 2011 zum 'Internationalen Jahr der Wälder' ausgerufen. Aus diesem Anlass zeigt das Architekturmuseum zusammen mit dem Fachgebiet Holzbau der TU München in einer großen Ausstellung Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft die technischen, ökonomischen und gestalterischen Möglichkeiten des Materials. Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein 'Multitalent' zwischen Natur und Technik: Es ist materialisierte Solarenergie, Kohlendioxidspeicher sowie universeller Bau- und Werkstoff. In der begleitenden wissenschaftlichen Publikation werden die ökologische Bedeutung, das technologische Potenzial und die neue Ästhetik des vertrauten Baustoffs von neun renommierten Fachautoren analysiert. 50 ausgewählte internationale Beispiele veranschaulichen die neuen digitalen Fertigungsmethoden und die architektonische Vielfalt moderner Holzkonstruktionen vom Niedrigenergiehaus über weit gespannte Tragwerke bis zum Hochhausbau.

    Ausstellung WOOD WORKS im Architekturmuseum in AugsburgAusstellung WOOD WORKS im Architekturmuseum in AugsburgAusstellung WOOD WORKS im Architekturmuseum in Augsburg
  • Ausstellung WOOD WORKS im Architekturmuseum in Augsburg

    May 2009

    vom 18. Juni bis 30. August 2009

  • Eröffnung findet am 17. Juni 2009 um 19 Uhrs statt.

    Öffnungszeiten täglich außer Montag von 14 bis 18 Uhr.
    Ausstellungsdauer von 18. Juni bis 30. August 2009, Thelottstraße 11, D-86150 Augsburg

    AUSSTELLUNG IN MÜNCHENAUSSTELLUNG IN MÜNCHENAUSSTELLUNG IN MÜNCHEN
  • AUSSTELLUNG IN MÜNCHEN

    Dec 2008

    vom 05. Dezember bis 16. Jänner 2009

  • Einladung zur Eröffnung der Ausstellung und Buchpräsentation am Freitag, 05.12.2008 um 19.00 Uhr
    Einführung Professor Florian Musso,  München

    Architekturgalerie München, Türkenstraße 30, 80333 München
    Eingang über Architekturbuchhandlung L. Werne
    Mo - Mi 09.30 - 19.00 Uhr, Do - Fr 09.30 - 19.30 Uhr,
    Sa 09.30 - 18.00 Uhr