Mediathek

Decke 2.0
00:01:57
Das Video zeigt im Zeitraffer die Konstruktion der komplett neuartigen Holz-Beton-Verbunddecke (Decke 2.0), welche eine Weiterentwicklung der LCT-ONE-Decke darstellt. Die Einzigartigkeit dabei ist, dass die Hybriddecke nicht mehr als Fertigteil auf die Baustelle geliefert und als Ganzes versetzt wird, sondern dass die Bestandteile erstmals einzeln angeliefert und nacheinander montiert werden können. 
Zumtobel beleuchtet das erste Holzhybridhochhaus der Weld
00:02:54

Architektur und Lichtlösung, die Maßstäbe setzen


Zumtobel beleuchtete das erste Holzhybridhochhaus der Welt

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Projektbeschreibung LCT ONE
Im Österreichischen Vorarlberg entstand mit dem LifeCycle Tower das erste Holzhybridhochhaus. Basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, innovativen Technologien und einer ressourcenschonenden Bauweise entstand eine einzigartige Architektur. Und für den perfekten Lichtkomfort sorgen die modernsten Büropendelleuchten von Zumtobel. Sie bieten perfekt entblendete Lichtverhältnisse sowie flexibel positionierbare Arbeitsplätze. Zusammen mit der gebäudeweiten Lichtsteuerung Luxmate Litenet und dem Notlichtleuchtenprogramm Onlite hat Zumtobel ein ganzheitliches Lichtkonzept konzipiert, das bestes Licht für Mensch und Umwelt garantiert.  
RaumSpurHotel - ein Kurzfilm von Veronika Dünßer-Yagci
00:08:46

RaumSpurHotel


Kurzfilm von Veronika Dünßer-Yagci

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Projektbeschreibung Chesa Valisa
RaumSpurHotel ist ein Kurzfilm, der innerhalb des Projekts "BaustelleHeimat - TourismusMachtHeimat" in Zusammenarbeit mit dem architekturforum allgäu entstanden ist. Drehort ist das Hotel Chesa Valisa in Österreich/ Hirschegg. Bewegungsskizzen von vier hauseigenen MitarbeiterInnen werden in Bezug zu architektonischen Elementen des Alt- und Neubaus gestellt. Die gestisch reduzierten Bewegungen sind unter Anderem angelehnt an eine vorausgegangene Hausführung durch den Hotelbesitzer Klaus Kessler. Beispielsweise sitzen die Darsteller im Gastraum metaphorisch für ein schon immer Seiendes, ohne dass "dazu gefügt oder weggenommen" wurde. Eine Bescheidenheit des Neu-Anbaus , die sich nicht über das 500 Jahre alte Gebäude erhebt, war auch eine der architektonischen Herausforderungen für den Architekten Hermann Kaufmann. Die MitarbeiterInnen gehen teils blind tastend, teils sich den Holzkonstruktionen einfügend oder schwebend durch ein Sichtfenster zwischen alt und neu... Es entstehen scheinbar weitere Räume, auch durch Überblendung mit Szenen im Freien, oder ein sozusagen innerer Raum im Hotelzimmer zu Szenen zwischen anonym, intim, anwesend, abwesend, an einem Badezimmerspiegel vorbei schreitend... Zusätzlich erfolgen kurze Bewegungsabfolgen aus dem Arbeitsalltag unterschiedlicher Hotelangestellter aus Küche, Zimmerservice etc. Das Element Wasser, welches in unterschiedlichen Aggregatszuständen immer wieder filmisch skizziert wird, steht als Metapher für eine räumliche Information, die entweder schon gegeben ist oder bewegt, erneuert, erweitert, erwirkt, verflüssigt, verfestigt werden kann. Die eigens für die Videoperformance komponierte Filmmusik von Rupert Volz birgt eine Stimmung eines gerade neu entstehenden Raumes in sich, den man (noch) nicht zu kennen scheint, der werden kann und / oder der trotzdem immer schon gewesen sein könnte. 
Lycée Gaudier Bzreska
00:04:46

Lycée Gaudier Bzreska


Orléans Holzhalle

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Projektbeschreibung Orléans Holzhalle
 
IZM Illwerke Zentrum Montafon - für
00:14:39

IZM Illwerke Zentrum Montafon


... für Generationen gebaut
Produktion:Wiederin Film

Projektbeschreibung IZM - Illwerke Zentrum Montafon
Beitrag zur Eröffnung des IZM
 
Building Responsible
00:30:51

Kolloquium "Building head"


Eurosites George V 16. Oktober 2013 – 26.09.2013

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building head eurosites
Ein Kolloquium und ein Workshop zum Thema "Building responsible" fand am 16. Oktober 2013 im Raum Eurosites George V in Paris statt.
Die Konferenz wurde von vier international renommierten Architekten und Aktivisten für nachhaltiges Bauen geführt. Michael Green, Hermann Kaufmann, Gert Wingardh und Françoise Hélène Jourda diskutierten über die energetische Stadtsanierung, Entwicklung neuer Innovationen und die lokale und globale Verantwortung.  
Lifecycle Tower ONE
00:04:27
Der LCT ONE (LifeCycle Tower ONE) ist in verschiedener Hinsicht ein Pionierbauwerk. Das Projekt ist das erste achtgeschossige Holzgebäude in Österreich. Hier wurde zum ersten Mal ein Gebäude in Holzbauweise an der Hochhausgrenze errichtet. Es ist zudem der Prototyp für die im Forschungsprojekt ?LifeCycle Tower? entwickelte Holz-Systembauweise. Ziel des Projektes ist war, das Bausystem auf seine Umsetzbarkeit hin zu überprüfen und ebenso die Feststellung der Funktionstüchtigkeit unter realen Nutzungsbedingungen. Da das Bausystem eine internationale Marktreife erlangen soll, ist dieses Demonstrationsvorhaben ein zentraler Baustein für die Erprobung sowie für die Vermarktung.  
Architektur im Bregenzerwald / Vorarlberg
00:03:15

Architektur im Bregenzerwald / Vorarlberg


Youtube-Video Bregenzerwaldtourism

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"Wäre heute ein Ranking der bedeutendsten Welt-Architekturregionen zu erstellen, Vorarlberg belegte mit Sicherheit einen der ersten zehn Plätze. Die Besonderheiten der Bregenzerwälder Bau- und Holzkultur lassen sich auf verschiedenen Wegen erkunden."  
Bauen mit Holz
00:27:59

Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft


Vor großem Publikum wurde am 9.11. die Ausstellung im Architekturmuseum in der Pinakothek der Moderne | in München eröffnet.

Youtube [ext. Link]
Projektbeschreibung Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft
 

Bau-Stoff: Auf Holz gebaut


ORF 2012/ Kulturmontag 17.12.
Mitwirkende: Kaufmann, Hermann 1955- Architekt, Schluder, Michael Architekt, Hagmüller, Lois Architekt, Eller, Nicola, Lindenberger, Willi, Halmschlager, Ulrike, Heissenberger, Daniel, Traxl, Martin

Ausstellung "Bauen mit Holz" im Wiener Künstlerhaus zeigt neue Wege des mehrgeschossigen Wohn- und Bürobaus
Baustellen, die sauber sind und gut riechen, Gebäude, die sich in wenigen Wochen errichten lassen und Tonnen von CO2 speichern, statt es auszustoßen. 

Dornbirn 27 Meter hohes Holzhaus


ORF 2012 / Landesstudio Vorarlberg
Mitwirkende: Rhomberg, Hubert 1967- Fa. Rhomberg-Bau, Kaufmann, Hermann 1955- Architekt, Giselbrecht, Kurt 1954- Brandverhütungsstelle, Flatz, Marion 1963- Journalistin, Möller, Uwe Ökonom, Waibel, Christoph 1965- Journalist

In Dornbirn wurde der LifeCycle Tower eröffnet / Zu Gast im Studio ist der Ökonom Uwe Möller 

Aufbruch in den Bergen -
Neues Bauen in Tirol


ORF, Bayerischer Rundfunk 2009
Kulturmontag 2010.10.12
Dokumentation über moderne Architektur im Tiroler Land

Projektbeschreibung Olpererhütte
Ist Tirol der Nabel der modernen Architektur? Die Dokumentation „Aufbruch in den Bergen – Neues Bauen in Tirol“ die aktuelle Architekturszene Tirols vor, die sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wahren Mekka des neuen Bauens entwickelt hat. Die zum Teil spektakulären Bauwerke finden nicht nur international Beachtung, sondern liefern auch wertvolle Anregungen für die angrenzenden Regionen und beweisen damit eindrucksvoll, dass moderne Architektur und bodenständige Tradition kein Widerspruch sein müssen.  

In neuem Kleid


präsentiert sich das Hotel Schwanen in Bizau
ORF 2010 / Landesstudio Vorarlberg
Mitwirkende: Architekt Hermann Kaufmann, Wolfgang Moosbrugger, Bizau, Carina Jielg, Journalistin, Manfred Abel, Kamera

Projektbeschreibung Hotel Schwanen
 

Geglückter Umbau des Gasthauses Schwanen in Bizau


ORF 2010

Projektbeschreibung Hotel Schwanen
 

Hochhaus aus Holz


ORF 2010 / Landesstudio Vorarlberg
Vorarlberg Heute 2010.06.17

Projektbeschreibung LCT ONE
"Life Cycle Tower" in Bregenz vorgestellt 
Architekt Hermann Kaufmann - Portrait
00:03:44

Architekt Hermann Kaufmann


Portrait über den Architekten Hermann Kaufmann
Youtube-Video austrotourismus

Youtube [ext. Link]
Hermann Kaufmann
 
Global Award for Sustainable Architecture 2007
00:09:35

Global Award for Sustainable Architecture 2007


Konzept/Kamera/Schnitt:
Director: Rebecca Levin
Scientific direction: Jana Revedin
Production: Eclectic Production
07/2007

...verfolgt die Tradition eines alten Familienunternehmens und geht doch neue Wege, sucht Möglichkeiten, Holz als Baustoff neu zu denken. Und er begreift sich und die Rolle des Architekten als Kämpfer für eine bessere Umwelt

...tries continously new ways to introduce wood as a perfect construction material:
“ The introduction of high eco-standards has mobilised construction firms to learn rapidly so that they can apply the new technologies.“...introduction of high eco-standards has mobilised construction firms to learn rapidly so that they can apply the new technologies.. 
Aufbau der Olpererhütte
00:08:38

Olperer Hütte


Aufbau der Olpererhütte in den Zillertaler Alpen
Video DETAIL

Projektbeschreibung Olpererhütte
Filmaufnahmen, die während der Aufbauarbeiten der auf 2400 Meter gelegenen Olpererhütte des Architekten Hermann Kaufmann entstanden sind.  

Neues Handwerk -
der Werkraum Bregenzerwald


ORF 2006 / Landesstudio Vorarlberg
Dokumentation

Eine Reportage über Eigenheiten des Bregenzerwälder Handwerks, in dem heute Jahrhunderte alte Traditionen und modernes Design kombiniert werden. Viele Handwerker haben sich in der Kooperation "Werkraum" zusammengeschlossen. Während anderswo das Handwerk teilweise ausstirbt, verzeichnet man im Bregenzerwald Zuwächse.
Der "Holstuonar Musig Big Band Club" interpretiert mehrere Variationen des "werkraum jodlers" 
Wohnanlage Mühlweg
00:02:25

Wohnanlage Mühlweg Wien


Fernsehbeitrag PulsTV

Projektbeschreibung Mühlweg
Die Wohnanlage Mühlweg ist aus einem im Rahmen des ?Klimaschutzprogramm der Stadt Wien? ausgeschriebenen Bauträgerwettbewerb hervorgegangen, mit dem aufgezeigt werden soll, dass sich mehrgeschossiger Holz- oder Holzmischbau in Niedrigenergiebauweise unter den Bedingungen eines sozialen Wohnbaus in Stadtlage realisieren lässt. Das von Johannes Kaufmann und Hermann Kaufmann gemeinsam entwickelte Projekt ist weniger aus den Bedingungen des Holzbaus per se entstanden, sondern setzt bei städtebaulichen Überlegungen an und demonstriert die vielfältigen Möglichkeiten des Baustoffs Holz zur Schaffung qualitativ hochwertigen Wohnraums. Ausgehend von einem Konzept, dass sich nicht gegen die Umgebung abzugrenzen versucht, sondern das Marchfeld durch die Siedlung fließen lässt, sind drei Baukörper dicht an die Bebauungsgrenze gesetzt. Zwischen den im Untergeschoß massiv und in den drei Obergeschossen in tragender Brettsperrholzkonstruktion ausgeführten Bauteilen entsteht ein durchlässiger Hofbereich mit differenzierten Aussenräumen. Vorgestellte, hoch wärmegedämmte Fassadenelemente aus naturbelassenem Lärchenholz umhüllen die Baukörper und schaffen in Kombination mit farbigen Schiebeläden ein wohnliches Ambiente. Die Wohnungen sind größtenteils nach Süden und Westen ausgerichtet und bieten in der Durchmischung unterschiedlicher Typen und Größen vielfältige Wohnsituationen.  
Neues Bauen in Vorarlberg

Konstruktive Provokation - Neues Bauen in Vorarlberg


Radiobeitrag zum Thema Neues Bauen in Vorarlberg

 
Toni Russ Preis
00:03:22

Toni Russ-Preis für Hermann Kaufmann



Der gebürtige Bregenzerwälder Hermann Kaufmann, für den Holz seit seiner Jugend ein Thema ist, wurde mit dem 34. Dr. Toni-Russ-Preis ausgezeichnet. Vorarlbergs Architekturszene sorgt weltweit für Furore. Sie ist in ihrer Vielfalt „unbeschreibbar und in ihrer Verästelung unüberschaubar geworden“, so Architekturkritiker Friedrich Achleitner bei der Verleihung des 34. Dr. Toni-Russ-Preis und –Ring an Architekt Univ.-Prof. Dipl.Ing. Hermann Kaufmann. Vorarlberg ist zum Mekka der zeitgenössischen Architektur geworden. Der 48-jährige gebürtige Bregenzerwälder Hermann Kaufmann, für den Holz seit seiner Jugend ein Thema ist, wurde vor rund 400 Gästen im Bregenzer Festspielhaus mit dem 34. Dr. Toni-Russ-Preis ausgezeichnet. „Das Außergewöhnliche ist die große Zahl ausgezeichneter Architekten und die Durchdringung des Bildes in der bebauten Umgebung. Es dominieren also nicht die Einzelstars“. So kleidet Hermann Kaufmann, der in Schwarzach seit vielen Jahren gemeinsam mit Christian Lenz ein Architekturbüro betreibt, was Vorarlberg international zum Brennpunkt macht. Das Schaffen der Architekten lockt mittelerweile schätzungsweise rund 5000 Gäste pro Jahr ins Ländle.
Der renommierte Festredner Achleitner, Autor des einzigen Standardwerkes über die Architektur in Österreich, erinnerte an die „Revoluzzer-Wurzeln“ der heute etablierten und international erfolgreichen Vorarlberger Architekten. Um der gesetzlichen Zwangsjacke der Ziviltechnikerprüfung zu entkommen, bildeten sie die Gruppe der Vorarlberger Baukünstler, der Hermann Kaufmann zwar nicht angehörte, aber nahe stand. Die „jungen Wilden“ sind ruhiger geworden, heute ist es die „Vorarlberger Schule“, bestehend aus rund 40 bis 50 Architekten, die an einem Strick ziehen, so Hermann Kaufmann. Deren gemeinsame Sprache ist einfach und klar. Schönheit des Holzes Achleitner verwies gestern schließlich auf die Wiederentdeckung der Ästhetik alter Holzbearbeitungs- und Behandlungsmethoden. „Ein noch wichtigeres Element bestand in der räumlichen Artikulation erweiterter Wohnbedürfnisse, in der Entdeckung offener Raumstrukturen, denen der Holzbau sehr entgegen kam. Kaufmann nehme die Architektur, je nach Bauaufgabe, in den unterschiedlichsten Formen an die Kandare. Ihr ästhetischer Mehrwert sei kein isolierter, sondern eine - aus dem Bedarf in einem höheren, kulturellen Sinne gewonnene Qualität. Nicht stehen bleiben Kaufmann selbst, der bis dato rund 300 Objekte geplant hat – 80 Prozent davon in Holz – will weitergehen: „Wir dürfen nicht im eigenen Saft satt werden, sondern müssen über die Grenzen gehen. Dazu ist eine Standardisierung notwendig. Gemeinsam mit Anton Kaufmann, Wolfgang Ritsch und Roland Gnaiger überlegt er im Ländle ein Forum des Erfahrungsaustausches, in welches die Lehre eingebunden wird. Kaufmann selbst ist seit wenigen Monaten Inhaber des ersten Lehrstuhls für Holzbau am Institut für Bautechnik und Entwerfen an der Technischen Universität München.