Wohnanlage Pfarrhof Warth

Warth
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Norman Radon
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Norman Radon
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Norman Radon
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Norman Radon
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Norman Radon
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Norman Radon
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Norman Radon
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Norman Radon
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Norman Radon
Wohnanlage Pfarrhof Warth Lageplan
Wohnanlage Pfarrhof Warth Untergeschoss
Wohnanlage Pfarrhof Warth Erdgeschosss
Wohnanlage Pfarrhof Warth Obergeschoss 1
Wohnanlage Pfarrhof Warth Obergeschoss 2
Wohnanlage Pfarrhof Warth Querschnitt
Wohnanlage Pfarrhof Warth Nordansicht
Wohnanlage Pfarrhof Warth Westansicht
Wohnanlage Pfarrhof Warth Sdansicht
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Büro Kaufmann
Wohnanlage Pfarrhof Warth , Fotograph Büro Kaufmann

Projektinfoblatt  



Links  


 


Wohnanlage Pfarrhof Warth Warth



Bauherr

 Vorarlberger gemeinnützige Wohungsbau-u.Siedlungsgesellschaft mbH

Fertigstellung

 2014

Projektleitung 

Mitarbeit 

Kostenplanung 

Bauleitung 

BM Thoma Armin
Prototyp für die Alpen
Der Erfolg der Wintersportorte hat für die Einheimischen auch Schattenseiten: Die Preise für Wohnungen und Grundstücke steigen an, junge Menschen können sich kaum eine Wohnung oder gar Eigentum in ihrem Heimatort leisten. Als Folge ziehen sie weg und kommen nur selten wieder zurück – der Ort vergreist. Um den Jungen eine Perspektive zu bieten, hat die Vorarlberger gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft (VOGEWOSI) in Warth auf Initiative der Gemeinde ein Mehrfamilienhaus erstellt. Was im Flachland gang und gäbe ist, bedingt im alpinen Raum ein Pionierprojekt - denn es gibt für diese Aufgabe keine Vorbilder.Doch wie sieht dieser Prototyp für den geförderten Wohnbau in den Bergen aus? Die Grundaufgabe bleibt die gleiche: Effiziente Grundrisse nutzen den begrenzten Raum, die Überlagerung von Funktionen bietet Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, ein einfaches Tragwerk hält die Kosten tief. Das Besondere an der Aufgabe sind einerseits die erhöhten Anforderungen an die Statik aufgrund der – oft asymmetrischen –Belastung durch Schneelasten, andererseits die Gebäudeform, die sich an den kleinteiligen historischen Strukturen orientieren muss und nicht zuletzt ein kritischer und auf den Ort angepasster Umgang mit Bedürfnissen und Standards. Das Mehrfamilienhaus in Warth bietet der Jungend in den Alpen eine Perspektive und versucht, ein Modell für diese Bauaufgabe zu finden.