Umkleidepavillon Lahti

Lathi
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Pauli Lindström
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Pauli Lindström
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Pauli Lindström
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Pauli Lindström
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Pauli Lindström
Umkleidepavillon Lahti Ansicht 1
Umkleidepavillon Lahti Ansicht 2
Umkleidepavillon Lahti Erdgeschoss
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Büro Kaufmann
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Büro Kaufmann
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Büro Kaufmann
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Büro Kaufmann
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Büro Kaufmann
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Büro Kaufmann
Umkleidepavillon Lahti , Fotograph Büro Kaufmann

Projektinfoblatt  



Links  


 


Umkleidepavillon Lahti Lathi



Bauherr

 Lahti Lahden kaupunki Tekninen ja ympäristötoimiala / Maankäyttö PL 126 (Vesijärvenkatu 11 C, 2.kerros),15141 Lahti

Fertigstellung

 2013

Projektleitung 

Mitarbeit 

Pauli Lindström - Projektpartner vor Ort
Die veränderlichen Räume am Strand von Ankkuri sind Teil des Holzhäuserparks, der um die Sibelius Hall in Lahti angelegt wurde. Alle Gewinner des Spirit of Nature Wood Architecture Award haben ein Holzgebäude für den Park designt. Die Wände des wandlungsfähigen Raums wurden mit Schrauben zusammengefügt. Sie bestehen aus Gewölbepfeilern, die in Form eines Sägeblatts zusammengesetzt sind. Zwischen die Gewölbepfeiler wurden vertikale Fensterscheiben eingesetzt, die gebogene Wände auf einem 360-mm-Stahlsockel bilden, welcher seinerseits in eine 200 mm starke Betonplatte gegossen wurde. Die Pfeiler stützen zwei strahlenförmige Rahmen aus Brettschichtholzträgern, die eingeschoben und mithilfe von Schrauben an die Pfeiler befestigt sind. Auf dem Trägerrahmen ist eine horizontal laminierte Verblendungsplatte aus Bauholz aufgebracht. Die Platte verfügt über ein schräges Dach und ist wasserdicht. Die Höhe der Träger in der Dachstruktur variiert je nach Last, die auf die Struktur ausgeübt wird. Im Gebäude finden sich 32 verschieden Arten von Pfeilern und Trägern, deren hölzerne Anteile von Studenten vorfertigt wurden. Da das Gebäude für die Nutzung im Sommer gedacht ist, wird die Energie durch Solarpaneele erzeugt. Hermann Kaufmann wurde 2010 von der Wood in Culture Association der Spirit of Nature Architekturpreis verliehen. Der Preis wurde erstmalig im Jahr 2000 überreicht.