Owens "Haus Drexel"

Warth
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Norman Radon
Owens "Haus Drexel" Lageplan
Owens "Haus Drexel" Untergeschoss
Owens "Haus Drexel" Erdgeschoss
Owens "Haus Drexel" Obergeschoss 1
Owens "Haus Drexel" Obergeschoss 2
Owens "Haus Drexel" Schnitt
Owens "Haus Drexel" Nordansicht
Owens "Haus Drexel" Ostansicht
Owens "Haus Drexel" Sdansicht
Owens "Haus Drexel" Westansicht
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Büro Kaufmann
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Büro Kaufmann
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Büro Kaufmann
Owens "Haus Drexel" , Fotograph Büro Kaufmann

Projektinfoblatt  



Links  


 


Owens "Haus Drexel" Warth



Bauherr

 Owens Gerard und Martina

Fertigstellung

 2014

Projektleitung 

Mitarbeit 

Kostenplanung 

Bauleitung 

Das „Haus Drexel“ in Warth gehört seit 1610 der gleichen Familie und sollte nun als Feriendomizil aufgefrischt werden. Gleich neben der Kirche gelegen trägt das typische Walser Haus viel zum Ensemble und dem Dorfbild bei. Nach dem Umbau erscheint das Gebäude wieder gepflegt – seinen Charakter hat es behalten. Die Fassaden gegen Süden und Osten wurden ausgebessert, teils mit altem Holz, das noch im Dachstock lagerte, gegen Norden und Westen wurde der alte Schirm durch einen neue Schale mit unbesäumten Brettern und einer Dämmung ersetzt. In wenigen Jahren wird das Holz nachgedunkelt sein und das „Haus Drexel“ wird wieder eins mit seiner Nachbarschaft werden. Der Umbau konzentriert sich auf das mittlere Geschoss. Einige unsensible Einbauten aus den 1970er-Jahren sind gewichen, und was neu eingebaut wurde, spricht eine zurückhaltende und handwerkliche Sprache. Der Strickbau mit gemauertem Kern ließ nur punktuell Änderungen in der Struktur zu. Für die Küche wurden zwei kleine Räume zusammengelegt und eine Terrasse ins bestehende Gelände eingepasst. Im Kern des Gebäudes ist ein neues Bad entstanden, zum Treppenhaus hin sind die Wände vollflächig verglast – das ehemals dunkle Geschoss zeigt sich nun lichtdurchflutet und hell. Das historische Haus hat eine feinfühlige Transformation vollzogen: aktuell in der Nutzung, zeitlos in der Ausführung.