Rinner Edith und Reinhold

Egg
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold , Fotograph Norman A. Müller
Rinner Edith und Reinhold Lageplan
Rinner Edith und Reinhold Untergeschoss
Rinner Edith und Reinhold Erdgeschoss
Rinner Edith und Reinhold Obergeschoss
Rinner Edith und Reinhold Schnitt 1
Rinner Edith und Reinhold Schnitt 2
Rinner Edith und Reinhold Nordansicht
Rinner Edith und Reinhold Ostansicht
Rinner Edith und Reinhold Sdansicht
Rinner Edith und Reinhold Westansicht


Rinner Edith und Reinhold Egg



Bauherr

 Edith und Reinhold Rinner

Fertigstellung

 2007

Projektleitung 

Ausführung 

Fetz Holzbau GmbH, Egg

Mitarbeit 

planDREI GmbH, Egg

Kostenplanung 

planDREI GmbH, Egg

Bauleitung 

planDREI GmbH, Egg
Die Erhaltung und Neunutzung alter Bregenzerwälderhäuser, die ihre Funktion als Bauernhaus verloren haben, ist eine sehr wichtige Aufgabe für die bauliche Zukunft des Bregenzerwaldes. Gerade diese Häuser prägen noch das Bild des Bregenzerwaldes und deren Verschwinden bewirkt einen schleichenden Gesichtsverlust. Das bestehende Haus ein klassisches Bauernhaus mit Wohnteil und Wirtschaftsteil wird bewohnt von einem Lehrer und Künstlerehepaar. Diese adaptieren für sich den historischen Wohnteil so dass die typischen Merkmale alter Bregenzerwälder Wohnkultur erkennbar bleiben und mit modernen funktionellen Teilen ergänzt werden. Der Wirtschaftsteil wurde von einem unschönen seitlichen Zubau befreit und umgenutzt für eine Garage, ein Künstleratelier sowie einer Wohnung für eine Verwandte. Dementsprechend wurde die Erschließungsstruktur des Hauses geändert und auf die Garage aus Ziegel und Beton wird eine moderne Holzbaukonstruktion aufgesetzt. Beim „Hinterhaus“ handelt es sich somit um einen Neubau. Besonderes Augenmerk galt der Erhaltung der „Zweiteiligkeit“ des Bregenzerwälderhauses. Als Kontrast zum geschindelten Vorderhaus wird das Hinterhaus senkrecht verschalt und möglichst zurückhaltend in der Gestaltung umgesetzt. Was auf der Nord- und Westseite eher gut möglich war, war komplexer auf der zu öffnenden Südseite wo zusammenhängende Holzflächen Bezug das ruhige Erscheinungsbild beibehalten.