Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32

Bludenz
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Bruno Klomfar
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Bruno Klomfar
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Bruno Klomfar
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Bruno Klomfar
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Bruno Klomfar
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Bruno Klomfar
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 Lageplan
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 Erdgeschoss
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 Obergeschoss
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 Schnitt
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 Nordwest
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 Nordost
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 Sdost
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Büro Kaufmann
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Büro Kaufmann
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Büro Kaufmann
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Büro Kaufmann
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Büro Kaufmann
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Büro Kaufmann
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Büro Kaufmann
Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 , Fotograph Büro Kaufmann

Projektinfoblatt  



Links  


 


Am Kreuz - Sanierung Haus 29-32 Bludenz



Bauherr

 Vorarlberger gemeinnützige Wohnungsbau- und SiedlungsgmbH

Fertigstellung

 2012

Projektleitung 

Mitarbeit 

Kostenplanung 

Bernhard Albrecht, VOGEWOSI, Dornbirn

Bauphysik 

Ingenierbüro Wolfgang Caser, Dornbirn
Die Bebauungsstruktur des Bludenzer Stadtteils „Am Kreuz“ setzt sich vorwiegend aus sozialen Wohnbauten der 1960er Jahre zusammen. Im Sinne der energetischen Gesamtbetrachtung des Areals wurde als erste Maßnahme eine gemeinsame, unterirdische Heizanlage errichtet. Im Jahr darauf sollten die beiden angrenzenden Wohngebäude, mit je 22 Wohnungen, einer energetischen Sanierung unterzogen werden. Neben einer umfassenden Fassadensanierung, einer neuen Solaranlage und einer Neugestaltung der Eingangsbereiche stand vor allem die Konzeption der Balkonsanierung im Vordergrund. Während bei vielen derartigen Vorhaben durch fixe Brüstungsverbauten Tageslicht oder Offenheit verloren gehen, wurde hier versucht den Bewohnern maximale Flexibilität zu bieten. Die raumhohe 3-Scheibenfaltverglasung schafft in der Heizperiode einen solaren Pufferraum und ist im Sommer gänzlich offener Außenraum. Zudem wurde mit einer elektrischen Außenjalousie und einem Horizontalrollo auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner reagiert. Der eigentlich aus vier zueinander verschobenen Quadern bestehende, massige Baukörper wird durch die abwechselnde Farbgebung von Balkonen und Fensterleibungen klarer lesbar und spürbar aufgelockert.