Stallinger

Verwaltungszentrale St. Georgen im Attergau
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger , Fotograph Werner Huthmacher
Stallinger Erdgeschoss
Stallinger Obergeschoss
Stallinger Untergeschoss
Stallinger Lngsschnitt
Stallinger Querschnitt
Stallinger Ansicht
Stallinger Ansicht
Stallinger Ansicht
Stallinger Ansicht
Stallinger elmar test
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger , Fotograph Büro Kaufmann
Stallinger

Auszeichnungen 



Publikationen  


Mayr-Melnhof Kaufmann Holding AG
ZN B-063, Best of Austria 2010_11, S. 222
Mayr Melnhof Kaufmann - Administrative Centre
ZN Z-226, International Prize for Sustainable Architecture 2011, S. 6-7
Mayr-Melnhof-Kaufmann Verwaltungszentrale
ZN B-053, Thomas Herzog, Sustainable Administration Buildings, S.170-179
Ehrliche Haut - Bürohaus in St. Georgen
ZN Z-175, Christoph Gunßer, Baumeister B11, Nov. 2009, S.50-57
amc - le moniteur architecture
ZN Z-156, amc - le moniteur architecture, 06-07/2008, Seite 143
Transparenz akustisch optimieren
ZN Z-168, Trockenbau Journal, Nr. 4, 2008, S.36-37

 


Stallinger Verwaltungszentrale St. Georgen im Attergau



Bauherr

 Stallinger Immobilien GmbH

Fertigstellung

 2008

Projektleitung 

Kostenplanung 

Holzwerkstoffe aus eigener Produktion, umgesetzt in vorgefertigte, massive Tragstrukturen, die keine Verkleidungen benötigen.
Die Bürozentrale dieses Holz verarbeitenden Betriebes, der in Österreich, der Schweiz und Deutschland präsent ist, zeigt eine neuartige, extrem wirtschaftliche und flexible Konstruktion mit Fichten-Brettschichtholz aus eigener Produktion. Die Architektur wurde so konzipiert, dass einerseits ein Minimum unterschiedlicher Bauelemente, andererseits ein Optimum an Massivholzteilen eingesetzt wurde. Zielvorstellung war ein sehr „einfaches“ Gebäude mit wenigen Schichten in der Außenwand, zugleich die Maximierung der thermischen Speicherfähigkeit der Holzkonstruktion und nicht zuletzt die räumliche und funktionelle Polyvalenz des Hauses. Auf den Beton-Sockelbau wurde mit weiten Auskragungen der zweigeschossige Hauptbau aufgesetzt. Ein struktureller Raster von 2,58 m bringt konstruktive und funktionelle Kriterien zur Übereinstimmung. Innen folgen die BSH-Stützen dem Raster, entlang der „Peripherie“ der Außenwände stehen 86 cm breite, scheibenartige BSH-Pfeiler (ein Drittel des Rastermaßes) mit Holzfaserdämmung, darauf lagern BSH-Unterzüge und darauf wieder 86 cm breite BSH-Deckenelemente, die das doppelte Achsmaß spannen. Der stützenfreie Konferenzraum (vier mal vier Achsen) auf der Hauptetage wird im Obergeschoss durch ein raumhohes Fachwerk überbrückt. Das Pultdach des zentralen, zweigeschossigen Atriums hat BSH-Rippen, 8 cm schmal und bis zu 1,80 m hoch. Die archaisch simple Architektur aus großformatigen Teilen mit homogenen Holzoberflächen hat rundum einen „Mantel“ aus Vordächern und Balkonen in Brettsperrholz, im Raster mit Stahlbändern angehängt. Diese äußere Schicht bildet den Puffer zu den Straßen, trägt die mobile Beschattung, schützt die unbehandelten Holzfassaden, erlaubt von allen Räumen den Austritt ins Freie.