Biomasseheizwerk Zürs

Zürs
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Bruno Klomfar
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Bruno Klomfar
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Bruno Klomfar
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Bruno Klomfar
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Bruno Klomfar
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Bruno Klomfar
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Bruno Klomfar
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Bruno Klomfar
Biomasseheizwerk Zürs Lageplan
Biomasseheizwerk Zürs Erdgeschoss
Biomasseheizwerk Zürs 1. Obergeschoss
Biomasseheizwerk Zürs 2. Obergeschoss
Biomasseheizwerk Zürs Querschnitt
Biomasseheizwerk Zürs Ansicht West
Biomasseheizwerk Zürs Ansicht Sd
Biomasseheizwerk Zürs Ansicht Nord
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann
Biomasseheizwerk Zürs , Fotograph Büro Kaufmann

Projektinfoblatt  



Links  


 


Biomasseheizwerk Zürs Zürs



Bauherr

 Biomasse Heizwerk Zürs GmbH

Fertigstellung

 2010

Projektleitung 

Mitarbeit 

Kostenplanung 

Bauleitung 

Das Biomasseheizwerk Zürs liegt in offener Landschaft an der Verbindungsstraße nach Lech. Integriert in eine bestehende Kiesabbauzone und Deponie, konnte dieser Bereich durch die Baumaßnahme saniert und teilweise renaturiert werden. Die Funktionen sind klar ablesbar. An die offene Lagerhalle ist das Heizhaus angebaut. Die Topografie hat logistische Vorteile, das Hackgut kann in die Lagerhalle, die über dem Heizhausniveau liegt, angeliefert werden und von dort in die Tagesbehälter geschoben werden, die Ascheentsorgung erfolgt am tiefsten Punkt direkt von der Straßenebene aus.

Der Weg des Materials ist in der Architektur ablesbar: Die horizontal gegliederte Lagerhalle steht im Kontrast zu dem sich nach unten entwickelnden Heizhaus. Um die Differenzierung noch zu verstärken, ist die Lagerhalle in Sichtbeton belassen, das Heizhaus in Holz verschalt, da dieses auch wärmegedämmt sein sollte. Bewusst wird die Technik des Gebäudes inszeniert. Eine großflächig verglaste Fassade Richtung Verbindungsstraße nach Lech zeigt die technischen Einrichtungen. “Ordentlich“ erscheint alles, wegen dem einheitlichen Farb- und Materialkonzept und disziplinierter Verlegung von Leitungen und Komponenten. Der Farbkontrast zwischen der naturbelassenen Holzfassade des Heizhauses und dem Sichtbeton der Lagerhalle wird sich angleichen  wenn das Holz mit der Zeit die typische silbergraue Farbe annimmt.