Dorner Electronic

Egg
Dorner Electronic , Fotograph Ignacio Martinez
Dorner Electronic , Fotograph Ignacio Martinez
Dorner Electronic , Fotograph Ignacio Martinez
Dorner Electronic , Fotograph Ignacio Martinez
Dorner Electronic , Fotograph Ignacio Martinez
Dorner Electronic , Fotograph Ignacio Martinez
Dorner Electronic , Fotograph Ignacio Martinez
Dorner Electronic
Dorner Electronic
Dorner Electronic
Dorner Electronic
Dorner Electronic
Dorner Electronic
Dorner Electronic
Dorner Electronic
Dorner Electronic


Publikationen  


Stabilimento Dorner Electronic a Egg
ZN Z-110, Beatrice Spirandelli, l´architettura naturale, 23/2004, S. 48-55

Projektinfoblatt  



Links  


 


Dorner Electronic Egg



Bauherr

 Dorner Electronic

Fertigstellung

 2002

Projektleitung 

Kostenplanung 

Bauleitung 

Ein Hightech-Betrieb erster Güte in einem Holzgehäuse feinster Modernität: Holz gibt innen das Etui für die Computerwelt, außen die Resonanz zum Ort. Dorner Electronic entwickelte schon in den 1960er-Jahren elektronische Geräte für einen Großauftrag in Russland und wuchs seither vom Zwei-Mann-Unternehmen zum heutigen Stand mit 90 Mitarbeitern. Die konsequente Betreuung primär von betonerzeugenden Firmen mit Softund Hardware für die Steuerung von Mischanlagen, Prüfverfahren, Fertigteil- oder Transportlogistik hat der Firma weltweit die Marktführerschaft gebracht. Die erste Betriebsstätte wurde 1977 von Leopold Kaufmann entworfen, auch die erste Erweiterung. Das starke Wachstum verlangte eine großzügige, vorausschauende Expansion. Die schon im Altbau angedachte Aufstockung wurde nun umgesetzt. Üblicherweise wollen Firmen dieser Branche ihr Selbstverständnis durch Hightech-Materialien darstellen. Da dieser Betrieb im „Holzland Bregenzerwald“ beheimatet ist und in erster Stufe schon hauptsächlich in Holz gebaut war, lag es trotz mancher Bedenken nahe, sich im natürlichen, mit der Zeit verwitternden Material der Region zu präsentieren. Der leicht auskragende, hölzerne Aufbau ist mit innen liegenden Stützen und von Lasten freien, durchgehenden Fensterbändern auf die Bestandsstruktur aufgesetzt. Das Volumen wurde verdoppelt, der Bau ist aber feingliedriger und zugleich eindeutiger als vorher in die regionale Szenerie eingebunden. Text: Otto Kapfinger "Hermann Kaufmann Wood Works"