Fetz Jodok und Waltraud

Umbau Haus Hub Egg
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Norman A. Müller
Fetz Jodok und Waltraud Lageplan
Fetz Jodok und Waltraud Ansicht Ost
Fetz Jodok und Waltraud Ansicht Sd
Fetz Jodok und Waltraud Ansicht West
Fetz Jodok und Waltraud Ansicht Nord
Fetz Jodok und Waltraud Schnitt Quer
Fetz Jodok und Waltraud Schnitt Lngs
Fetz Jodok und Waltraud Grundriss UG
Fetz Jodok und Waltraud Grundriss EG
Fetz Jodok und Waltraud Grundriss OG1
Fetz Jodok und Waltraud Grundriss OG2
Fetz Jodok und Waltraud Grundriss OG3
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Büro Kaufmann
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Büro Kaufmann
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Büro Kaufmann
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Büro Kaufmann
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Büro Kaufmann
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Büro Kaufmann
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Büro Kaufmann
Fetz Jodok und Waltraud , Fotograph Büro Kaufmann

Projektinfoblatt  



Links  


 


Fetz Jodok und Waltraud Umbau Haus Hub Egg



Bauherr

 Fetz Waltraud

Fertigstellung

 2012

Projektleitung 

Mitarbeit 

Kostenplanung 

Fetz Jodok

Wenn ein Zimmerer baut, sind große Taten möglich. Das Vorderhaus wird um drei Meter auf die östliche Fluchtlinie des Hinterhauses verschoben, der Stadel verschmälert und damit die charakteristische homogene Form des Bregenzerwälderhauses wiedererlangt. Der gestrickte Kern, ohne Dach, wurde einfach auf die vorbereiteten neuen Fundamente gehoben! Das ergibt wesentlich mehr Platz für das Entree und zum Nachbarn hin. Es wird auch umorganisiert: Im Sockelbereich, wo früher Stall war, gibt es den Wirtschaftskeller mit Waschküche. Der Schopf als Eingangzone mit Schiebetor ist neu. Die Treppe wird nur verschoben und als Holzbalkenstruktur ausformuliert. Alles Eigenleistung. Wie auch die Weißtannentäfelungen und Holzböden in den umgebauten großzügigeren Räumen. Im Westen streckt sich das Büro förmlich in den Wirtschaftstrakt, ebenso die Loggia mit unauffälligem Sichtschlitz, die als Frühstücksplatz genutzt wird. Der senkrechte Holzschirm zieht sich rund um das Hinterhaus über die Ostseite des Vorderhauses, die Übergangslinie zum Schindelkleid wird an der Giebelseite in Schopfbreite gezogen.