Wettbewerb Hannoverhaus

1. Preis
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Wettbewerb Hannoverhaus 1. Preis



Bauherr

 Dt. Alpenverein e.V., München

Wettbewerb

 2010

Projektleitung 

Mitarbeit 

Kostenplanung 

Die Stellung sowie die Form des Hauses sind stark geprägt von den spezifischen Bedingungen des Ortes. So definiert die Lage der Schipiste die Position im Norden, die Topographie lässt wenig Spielraum in Ost- Westrichtung. Ziel des Entwurfes ist es, das Gebäude so geschickt zu situieren, dass keine großen Geländeveränderungen außer im Bereich der notwendigen Terrasse vorzunehmen sind. So steht das Haus nicht mittig auf dem Grat sondern ist nach Osten gerückt, was eine auf festem Untergrund gebaute Terrasse ermöglicht. Zudem entsteht dadurch die Möglichkeit, sich auf der Ostseite sich nach unten zu entwickeln und dadurch belichtbare Räume zu bekommen. Die dadurch entstehende Asymmetrie ist somit Thema der Gestaltentwicklung des Gebäudevolumens geworden mit dem Ziel, eine präzis auf den Ort reagierende Form zu schaffen, die die Besonderheit der Lage thematisiert. Als Bild drängt sich der von Wind und Wetter geformte Findling auf. Die Funktionen sind klar gegliedert und angeordnet, im Eingangsgeschoß das Restaurant, darüber die Schlafbereiche für Gäste. Im 1. Untergeschoß neben der Anlieferung, den Lagerräumen und der Gästetoiletten die Wohnbereiche für das Personal und den Hüttenwirt, im 2. UG Garagen, Winterraum und Technik.