Wettbewerb Äußere Seestadt Bregenz

Bregenz
Wettbewerb Äußere Seestadt Bregenz , Fotograph 2. Stufe
Wettbewerb Äußere Seestadt Bregenz , Fotograph 2. Stufe
Wettbewerb Äußere Seestadt Bregenz , Fotograph 2. Stufe
Wettbewerb Äußere Seestadt Bregenz , Fotograph 2. Stufe
Wettbewerb Äußere Seestadt Bregenz , Fotograph 2. Stufe
Wettbewerb Äußere Seestadt Bregenz , Fotograph 1. Stufe

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Wettbewerb Äußere Seestadt Bregenz Bregenz



Wettbewerb

 2011

ARGE Planung 

DI Christian Lenz

Projektleitung 

Mitarbeit 

DI Gerhard Matt
Tower
Die Position des vertikalen Elementes ist so angelegt, dass er von der Bahnhofstraße aus wirksam wird. Er schiebt sich somit über die vorgesehene Rampe und ist in diesem Bereich unterschnitten. Das gibt dieser Rampe eine zusätzliche Bedeutung als vertikale Erschließung der neuen Wohnbebauung. Das Volumen ist aufgelöst, um den Baukörper turmartiger – schlanker erscheinen zu lassen und die Vertikalität zu betonen. Die Haupterschließung erfolgt über den Bahnhofsplatz aber auch an die neue Rampe ist das erste OG angeschlossen. Unter der neuen Rampe führt eine großzügige Erschließung ins UG, das dadurch ebenfalls attraktiv nutzbar wird. Während sich im EG Eingangszone bzw. Verkaufsflächen befinden, ebenso wie im 1.OG., ist das DG als Restaurantebene mit vorgelagerter Terrasse mit Seesicht nutzbar.
Die übrigen Geschosse sind flexibel als Büro bzw. Hotel nutzbar.

Bahnhof
Der viergeschossige Baukörper beinhaltet im EG das Mobilitätszentrum sowie diverse Verkaufsflächen im 1.OG. An die vom Leitprojekt vorgeschlagene Erschließungsebene plus 5,00 sind ein Restaurant sowie zusätzliche Verkaufsflächen angeschlossen, im 2.+3.OG befinden sich flexibel nutzbare Büroflächen. Hauptaugenmerk wird gelegt auf die Anbindung der bestehenden Bahnsteigbrücke an den Busplatz – Bahnhofsplatz. Eine dominant sichtbare und breite Treppe macht dieses wichtige Erschließungselement deutlich. Über die Treppe bzw. die Lifte können sowohl das 1.OG als auch die Bürogeschosse erschlossen werden. Über großzügige Lichthöfe wird auch das UG belichtet, in welchem sich die Schließfächer bzw. die Toilettenanlagen befinden. Hier ist auch die Tiefgarage direkt an den Bahnhofsplatz angebunden. Die Erschließung der Bürozone erfolgt über ein mittleres Treppenhaus, das im EG an den Bahnhofsvorplatz angebunden ist. Die Büros sind über einen zweigeschossigen innen belichteten Mittelgang erschlossen und können beliebig unterteilt und zusammengefasst werden.